Archiv für Matthias Schrade

DEFAMA steigert im ersten Quartal trotz einmaliger Kosten alle Ergebniskennzahlen

• Umsatz: 4,64 Mio. €; Ergebnis: 0,76 Mio. €; FFO: 1,95 Mio. €
• Prognose für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO soll bis Ende 2022 auf mindestens 10 Mio. € steigen

Im ersten Quartal 2022 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 4,64 (Vj. 4,06) Mio. € ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 2,91 (2,56) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,04 (0,95) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 0,76 (0,70) Mio. €. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 1,95 (1,69) Mio. €, entsprechend 0,44 (0,38 €) je Aktie. Sie erhöhten sich somit um 15% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal 2022 die Erträge von 48 Bestandsobjekten, wobei in Hamm und Rendsburg wegen der Bauphase für Penny bzw. die Gemeinschaftspraxis niedrigere Mieten anfielen. Des Weiteren entstanden einmalige Kosten für die durchgeführte Kapitalerhöhung. Umgekehrt ergab sich ein positiver Sonderertrag im Zusammenhang mit einer Mietvertragsverlängerung. Bereinigt um diese Effekte wäre der FFO um etwa 19% gestiegen.

Im zweiten Quartal sind die Objekte Bergkamen und Nordsteimke erstmals enthalten. Ab Mai kommt Rondorf hinzu. Zudem erhöhen sich die Erträge durch die erfolgte Übergabe der Gemeinschaftspraxis in Rendsburg, für Penny in Hamm und für Futterhaus in Gardelegen. Hinzu kommt, dass im Zuge der angesprungenen Inflation in jüngster Zeit viele Mieterhöhungen durchgeführt werden konnten, da 89% der gesamten Mieterträge von DEFAMA durch Wertsicherungsklauseln geschützt sind.

Für das Gesamtjahr 2022 bestätigt der Vorstand die Planung eines FFO von 8,5 Mio. € und eines Nettogewinns von 3,5 Mio. € nach HGB. Der annualisierte FFO beträgt aktuell 9,1 Mio. €. Bis Ende 2022 soll diese Kennzahl durch weitere Zukäufe und Vermietungserfolge auf mindestens 10 Mio. € steigen. Insgesamt geht DEFAMA davon aus, das Wachstum der vergangenen Jahre fortsetzen zu können, egal wie sich der Gesamtmarkt weiterentwickelt.

Der komplette Quartalsbericht ist unter dem folgenden Link zu finden:

Finanzberichte

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.

Das Portfolio der DEFAMA umfasst nach Abschluss aller laufenden Transaktionen insgesamt 56 Standorte mit rund 240.000 qm Nutzfläche, die zu 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, JYSK, Deichmann, KiK, Takko und toom. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA erreicht mehr als 18,5 Mio. €.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

Kontaktadresse

DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet: www.defama.de

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.: +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax: +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail: schrade@defama.de

DEFAMA veröffentlicht Geschäftsbericht 2021 und bestätigt Prognose

• Umsatz: 17,1 Mio. €; Ergebnis: 5,0 Mio. €; FFO: 7,1 Mio. €
• Dividendenerhöhung auf 0,51 € je Aktie vorgeschlagen
• Prognose für 2022 unverändert: weitere starke Steigerung aller Kennzahlen

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bestätigt die gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2021. Demnach wurde bei Umsatzerlösen von 17,1 (Vj.: 14,6) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von 5,0 (2,5) Mio. € bzw. 1,14 (0,57) € je Aktie erwirtschaftet. Enthalten war darin ein positiver Einmaleffekt von rund 2 Mio. € durch den Verkauf des Objekts in Bleicherode. Die Funds From Operations (FFO), in denen dieser herausgerechnet ist, lagen bei 7,1 (5,9) Mio. € bzw. 1,60 (1,33) € je Aktie, ein Plus von 20%.

Damit hat DEFAMA auch im zweiten Corona-Jahr die Prognosen erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung daher eine von 48 auf 51 Cent je Aktie erhöhte Dividende vorschlagen. Damit setzt DEFAMA die seit Firmengründung verfolgte aktionärsfreundliche Politik einer jährlich gesteigerten Ausschüttung fort und vollzieht damit die 7. Dividendenerhöhung in Folge. Die Hauptversammlung findet voraussichtlich am 22. Juli 2022 in Berlin statt.

Für das Jahr 2022 strebt DEFAMA unverändert einen Anstieg des FFO auf rund 8,5 Mio. € an. Bezogen auf die aufgrund der Kapitalerhöhung erhöhte durchschnittliche Aktienzahl entspricht dies einem FFO von 1,81 € je Aktie. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 10 Mio. € erreichen. Zielgröße für den Jahresüberschuss sind 3,5 Mio. €. Gemäß der kommunizierten Ausschüttungspolitik beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende für 2022 erneut anzuheben.

Der Geschäftsbericht 2021 mit dem geprüften Konzernabschluss ist unter dem folgenden Link zu finden:

Finanzberichte

DEFAMA kauft für 15 Mio. € in Rheinland-Pfalz

• Erwerb von fünf Objekten in Hachenburg, Heiligenroth und Lahnstein
• Gesamtkaufpreise von 15 Mio. € steigern Nettomieten um 1,3 Mio. €
• Annualisierter FFO steigt auf über 9,1 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über fünf Objekte in Rheinland-Pfalz geschlossen. Die Standorte in Hachenburg, Heiligenroth und Lahnstein generieren Nettomieten von insgesamt 1,3 Mio. €. Rund 80% davon entfallen auf bonitätsstarke Filialisten wie DM, Getränke Hoffmann, JYSK, KiK, Matratzen Concord, TEDi sowie eine TOTAL-Tankstelle.

Mit Abschluss dieser Transaktionen erhöht sich der annualisierte FFO auf über 9,1 Mio. €, entsprechend 1,91 € je Aktie. Damit konnte DEFAMA den Verwässerungseffekt der jüngst durchgeführten Kapitalerhöhung bereits fast vollständig kompensieren. Der Vorstand ist optimistisch, den FFO je Aktie durch weitere Zukäufe und/oder Vermietungserfolge bereits im zweiten Quartal noch weiter steigern zu können.

Das Portfolio umfasst nunmehr 56 Standorte mit rund 240.000 qm Nutzfläche, die zu 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, JYSK, Deichmann, KiK, Takko und toom. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA erreicht gut 18,5 Mio. €.

DEFAMA platziert neue Aktien für mehr als 10 Mio. €

• Kapitalerhöhung um 380.000 Aktien zu 27,00 € je Aktie durchgeführt
• Bruttoemissionserlös von 10,26 Mio. € erzielt
• Grundlage für nochmalige Beschleunigung des Wachstums geschaffen

Die DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG hat die am Vortag beschlossene Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde das angekündigte Maximum von 380.000 neuen Aktien im Rahmen einer Privatplatzierung zu einem Preis von 27,00 € je Aktie bei institutionellen Investoren vollumfänglich platziert. Aus der Kapitalerhöhung fließt der DEFAMA ein Bruttoemissionserlös in Höhe von 10,26 Mio. € zu.

Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA, sagte: „Unsere Investitionsgeschwindigkeit lag zuletzt deutlich über Plan. Das betrifft sowohl Immobilien-Akquisitionen als auch wertsteigernde Investitionen in unsere Bestandsobjekte. Mit der erfolgreichen Kapitalerhöhung sind wir dafür gerüstet, unser Wachstum nochmals zu beschleunigen. Vor diesem Hintergrund werden wir die Langfristplanung DEFAMA 2025 im Jahresverlauf überprüfen und gegebenenfalls anpassen.“

Die Durchführung der Kapitalerhöhung wird voraussichtlich am 1. April 2022 in das Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen. Die neuen Aktien sind für das Geschäftsjahr 2021 voll gewinnanteilsberechtigt und werden voraussichtlich am 4. April 2022 prospektfrei in den Handel im Freiverkehr der Börsen München und Frankfurt einbezogen. Das Settlement erfolgt voraussichtlich ebenfalls am 4. April 2022. Die Platzierung der neuen Aktien wurde von M.M.Warburg & CO begleitet.

DEFAMA erzielt 2021 erneut Höchstwerte bei allen Kennzahlen

• Umsatz: 17,0 Mio. €; Ergebnis: 5,0 Mio. €; FFO: 7,1 Mio. €
• Dividendenerhöhung auf 51 Cent je Aktie vorgeschlagen
• Annualisierter FFO soll bis Ende 2022 auf 10 Mio. € steigen

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2021 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 17,0 (Vj.: 14,6) Mio. € einen Konzernüberschuss nach HGB von 5,0 (2,5) Mio. € bzw. 1,14 (0,57) € je Aktie erwirtschaftet. Enthalten war darin ein positiver Einmaleffekt von rund 2 Mio. € durch den Verkauf des Objekts in Bleicherode. Die Funds From Operations (FFO), in denen dieser herausgerechnet ist, lagen bei 7,1 (5,9) Mio. € bzw. 1,60 (1,33) € je Aktie, ein Plus von 20%.

Damit hat DEFAMA auch im zweiten Corona-Jahr die Prognosen erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat planen daher, der Hauptversammlung eine von 48 auf 51 Cent je Aktie erhöhte Dividende vorzuschlagen. Damit setzt DEFAMA die seit Firmengründung verfolgte aktionärsfreundliche Politik einer jährlich gesteigerten Ausschüttung fort und vollzieht damit die 7. Dividendenerhöhung in Folge.

Für das laufende Jahr strebt DEFAMA einen Anstieg des FFO auf rund 8,5 Mio. € bzw. 1,92 € je Aktie an. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende auf 10 Mio. € wachsen. Zielgröße für den Konzernüberschuss nach HGB sind 3,5 Mio. €. Hinzu kommen mögliche Veräußerungsgewinne. Gemäß der kommunizierten Ausschüttungspolitik beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende auch für 2022 erneut anzuheben.

Mit dem Ankauf in Wolfsburg gelang Ende Januar bereits ein erster Zukauf. Insgesamt lag das Ankaufvolumen zuletzt deutlich über Plan. Zugleich laufen zahlreiche Investitionen zur Ertragssteigerung im Bestandsportfolio. Vor diesem Hintergrund wird der Vorstand die Durchführung einer kleinen Kapitalerhöhung prüfen, sofern sich die aktuellen Gespräche über mögliche Transaktionen oder Erweiterungsinvestitionen konkretisieren.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 51 Fachmarktzentren mit gut 220.000 qm Nutzfläche, die zu über 95% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf mehr als 17 Mio. €. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, JYSK, Deichmann, KiK, Takko und toom.

Die testierten Zahlen und den Geschäftsbericht 2021 wird DEFAMA Ende April 2022 veröffentlichen. Die ordentliche Hauptversammlung findet voraussichtlich am 22. Juli 2022 in Berlin statt.

Anlässlich der vorläufigen Zahlen findet heute um 13.00 Uhr eine Telefonkonferenz mit dem Vorstand der DEFAMA statt. Die Präsentation dazu ist unter https://defama.de/home/investoren/praesentationen/ zu finden.

Die Einwahldaten zur Telefonkonferenz lauten:

DE: +49 69 201 744 220
UK: +44 20 300 924 70
PIN: wird auf Anfrage unter info@defama.de zugesandt

DEFAMA kündigt Wechsel im Aufsichtsrat an

• Peter Schropp wird nach der HV im Sommer das Gremium verlassen
• Christine Hager als Nachfolgerin vorgeschlagen
• Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen 2021 erfolgt am 28.02.2022

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) kündigt einen Wechsel im Aufsichtsrat nach der voraussichtlich im Juli 2022 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung an. So wird der seit Firmengründung der DEFAMA amtierende Aufsichtsratsvorsitzende Peter Schropp auf eigenen Wunsch und in bestem Einvernehmen nach mehr als 7 Jahren einer außergewöhnlich erfolgreichen Zusammenarbeit das Gremium verlassen.

Ohne den noch ausstehenden Aufgaben in den verbleibenden Monaten der Tätigkeit vorzugreifen, bedanken sich Vorstand und Aufsichtsratskollegen schon jetzt bei Herrn Schropp für die geleistete Arbeit und intensive Betreuung. Insbesondere die Unterstützung in den ersten Jahren nach der Firmengründung war für DEFAMA von unschätzbarem Wert. Herr Schropp hat angekündigt, der Gesellschaft auch nach seinem Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat als Aktionär verbunden zu bleiben.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung als Nachfolgerin für den freiwerdenden Aufsichtsratssitz die Wahl von Frau Christine Hager vorschlagen. Sie verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Segment Einzelhandelsimmobilien und ist seit 2015 Managing Director bei der in Hamburg ansässigen redos-Gruppe. Zuvor war sie von 2007 bis 2015 bei JLL zunächst als Head of Retail Asset Management tätig und anschließend als Head of Shopping Center Management für Deutschland und Österreich verantwortlich.

Christine Hager ist seit 2018 Vorstandsvorsitzende im German Council of Shopping Places (GCSP), dem bundesweit einzigen Interessenverband der Handelsimmobilienwirtschaft. Darüber hinaus engagiert sie sich im ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss und ist seit September 2021 Mitglied im Vorstand des Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG). Frau Hager erhielt bereits mehrfach Auszeichnungen für ihre Arbeit. Zuletzt wurde sie im Herbst 2021 vom immobilienmanager Magazin auf Platz 1 in der Kategorie „Managerin“ in der Immobilienwirtschaft gewählt.

DEFAMA wird am 28.02.2022 die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 melden und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2022 geben. Aus diesem Anlass findet am 28.02.2022 um 13.00 Uhr eine Telefonkonferenz mit dem Vorstand der DEFAMA statt.

Die Einwahldaten zur Telefonkonferenz lauten:

DE: +49 69 201 744 220
UK: +44 20 300 924 70
US: +1 877 423 08 30
PIN: wird auf Anfrage unter info@defama.de zugesandt

DEFAMA kauft in Wolfsburg und Schneeberg

• Erwerb eines Nahversorgers in Wolfsburg und des ALDI in Schneeberg
• Zukäufe steigern Mieten nach Vollvermietung um 700 T€ p.a.
• annualisierter FFO steigt auf gut 8,5 Mio. € bzw. 1,93 € je Aktie

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über ein Nahversorgungszentrum in Wolfsburg und über den ALDI-Markt im sächsischen Schneeberg geschlossen. Die vermietbare Fläche des Objekts in Schneeberg umfasst etwa 1.700 qm. Die Jahresnettomiete liegt bei gut 110 T€. Der Kaufpreis lag bei 1,06 Mio. €. Neben dem langjährigen Ankermieter ALDI sind ein Fleischer, ein Bäcker und ein Hausmeisterservice in dem 1997 erbauten Objekt vertreten.

Der Nahversorger im Wolfsburger Ortsteil Nordsteimke mit einer vermietbaren Fläche von 7.000 qm wurde im Jahr 2009 durch Entkernung und technischen Neuaufbau geschaffen. Größte Mieter sind ALDI, Rossmann, KiK, ABC Schuhe und Fressnapf. Nach Vollvermietung wird die Jahresnettomiete bei rund 600 T€ liegen. Die Transaktion steht noch unter einer aufschiebenden Bedingung. Der benachbarte Real-Markt wurde kürzlich von EDEKA erworben. Im Zuge der Wohnbauoffensive der Stadt Wolfsburg sollen in Nordsteimke durch das Projekt „Sonnenkamp“ rund 3.000 zusätzliche Wohneinheiten entstehen.

Mit Abschluss dieser Transaktionen steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf über 17 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 51 Standorte mit über 220.000 qm Nutzfläche, die zu 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, JYSK, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 8,5 Mio. €, entsprechend 1,93 € je Aktie.

DEFAMA kauft in Köln und bei Dortmund

• Zukauf von zwei Immobilien in Nordrhein-Westfalen
• Kaufpreise von zusammen 4,4 Mio. € erhöhen die Erträge um 360 T€ p.a.
• Annualisierter FFO steigt auf 8,3 Mio. € bzw. 1,89 € je Aktie

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über zwei Immobilien in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Es handelt sich dabei um einen REWE-Markt in Köln-Rondorf (Reiherstraße) sowie ein Fachmarktzentrum in der Nähe von Dortmund mit JYSK, NKD und Takko als Mietern. Die Kaufpreise belaufen sich zusammen auf 4,4 Mio. € und bringen der DEFAMA zusätzliche Erträge von 360 T€ p.a. ein, die bei Vollvermietung auf rund 400 T€ steigen können.

REWE hat den Markt in Köln erst im Sommer 2021 übernommen und in diesem Zuge komplett modernisiert. Das Objekt verfügt über eine Mietfläche von 1.270 qm und befindet sich mitten in einem dicht bebauten Wohngebiet. Das Fachmarktzentrum bei Dortmund wurde 2008 erbaut und verfügt über 2.400 qm Nutzfläche. Der Kaufvertrag steht noch unter einer aufschiebenden Bedingung. Direkt benachbart sind unter anderem LIDL, Netto, REWE, Rossmann, TEDi, ABC Schuhe und weitere Geschäfte.

Mit Abschluss dieser Transaktionen steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 16,5 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 49 Standorte mit über 210.000 qm Nutzfläche, die zu 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, JYSK, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 8,3 Mio. €, entsprechend 1,89 € je Aktie.

DEFAMA mit 24% FFO-Anstieg nach neun Monaten

• Umsatz: 12,7 Mio. €; Ergebnis: 4,3 Mio. €; FFO: 5,2 Mio. €
• Operative Ergebnisziele für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO übertrifft bereits das Gesamtjahresziel

In den ersten neun Monaten 2021 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 12,7 (Vj. 10,3) Mio. € ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 10,7 (6,5) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 5,5 (2,5) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 4,3 (1,8) Mio. €. Dies entspricht einem Gewinn von 0,97 (0,42) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 5,2 (4,2) Mio. €, das sind 1,18 (0,96) € je Aktie – ein Plus von 24% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Zu berücksichtigen ist, dass im Juni 2021 wie angekündigt durch den Verkauf des REWE City Center Bleicherode ein außerordentlicher Gewinn von 2,6 Mio. € vor Steuern realisiert wurde. Ohne den Verkauf lag das Ergebnis vor Steuern in den ersten neun Monaten 2021 bei 2,9 Mio. € und das Nettoergebnis bei 2,1 Mio. € bzw. 0,47 € je Aktie.

In den Zahlen enthalten waren im Berichtszeitraum die Erträge von 44 (38) Bestandsobjekten, wobei im Vorjahreszeitraum aufgrund des Umbaus in Radeberg die laufenden Mieten größtenteils wegfielen. Der kurz vor Bilanzstichtag erfolgte Zukauf in Hof wird ebenso wie die beiden Anfang Oktober getätigten Akquisitionen voraussichtlich ab Januar 2022 ertragswirksam.

Für das Gesamtjahr 2021 peilt DEFAMA weiterhin einen FFO von 7,1 Mio. € bzw. 1,61 € je Aktie an. Der Nettogewinn nach HGB soll im laufenden Geschäftsjahr einschließlich des genannten Verkaufsgewinns auf über 5 Mio. € steigen. Der annualisierte FFO beträgt aktuell 8,2 Mio. € bzw. 1,87 € je Aktie. Damit hat DEFAMA hier das gesteckte Ziel von mindestens 8 Mio. € bzw. über 1,80 € je Aktie bereits übertroffen.

DEFAMA mit Zukauf und Vermietungserfolgen

• Neuabschluss und Verlängerung mehrerer größerer Mietverträge
• Kaufvertrag über Rossmann in Barsinghausen geschlossen
• Investitionen von 2 Mio. € steigern Nettomieten um 240 T€ p.a.

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat eine Reihe von Verträgen und Vereinbarungen geschlossen sowie eine Immobilie gekauft, die insgesamt zu einer Steigerung der annualisierten Nettomieten um rund 240 T€ führen.

So unterzeichnete DEFAMA einen Kaufvertrag über eine weitere Immobilie in Barsinghausen (Niedersachsen), etwa 30 Kilometer westlich von Hannover. Der Kaufpreis beträgt 1,4 Mio. € entsprechend dem 11-fachen der Jahresnettomiete. Die vermietbare Fläche beläuft sich auf rund 900 qm. Das Objekt liegt in bester Lage direkt am Marktplatz in der Fußgängerzone. Das Erdgeschoss ist an Rossmann vermietet, im Obergeschoss findet sich eine Fahrschule.

Darüber hinaus hat DEFAMA in einigen Bestandsobjekten neue langfristige Mietverträge abgeschlossen. Schon im August unterzeichnet wurde ein langfristiger Vertrag über eine Erweiterung des NORMA in die bisherige Takko-Fläche in Sonnefeld. Der Umbau findet im ersten Quartal 2022 statt. In Albstadt konnten wir ein Sanitätshaus für die freie Getränkemarkt-Fläche als neuen langfristigen Mieter gewinnen und in Staßfurt die letzte verbliebene Leerfläche an die Kassenärztliche Vereinigung vermieten. In Gardelegen steht ein neuer Vertrag mit einem Filialisten für Heimtierbedarf über rund 800 qm unmittelbar vor Unterzeichnung. Der entsprechende Umbau hat bereits begonnen und wird im ersten Quartal 2022 abgeschlossen.

Des Weiteren gelang in den vergangenen Wochen in einer ganzen Reihe von Objekten die Verlängerung der Ankermietverträge um durchschnittlich 4 Jahre. Hierfür waren keine Investitionen nötig. Teils erfolgte dies durch Optionsausübungen, teils durch Nachträge. So verlängerte ALDI in Brand-Erbisdorf, REWE in Wittenburg und NORMA in Puderbach. Einschließlich der von einem weiteren Lebensmittel-Ankermieter angekündigten vorzeitigen Vertragsverlängerung entsprechen die betreffenden Verträge rund 6% der gesamten annualisierten Jahresnettomieten der DEFAMA.

Insgesamt wird DEFAMA mit den getätigten Investitionen in Höhe von 2 Mio. € die Mieterträge um rund 240 T€ p.a. steigern. Der annualisierte FFO steigt damit auf über 8,2 Mio. € bzw. 1,87 € je Aktie. Einschließlich der erfolgten Vertragsverlängerungen werden jährliche Mieterträge von insgesamt fast 1 Mio. € langfristig gesichert. Bezogen auf die jeweiligen Laufzeiten entspricht dies Mieterlösen von insgesamt über 6 Mio. €.