DEFAMA mit deutlicher FFO-Steigerung im ersten Quartal

• Umsatz: 3,13 Mio. €; Ergebnis: 593 T€; FFO: 1,31 Mio. €
• Ergebnisprognose für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO soll mit vorhandener Liquidität weiter steigen

Im ersten Quartal 2020 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 3,13 (Vj. 2,71) Mio. € ein Ergeb¬nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 1,98 (1,66) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 784 (691) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 593 (536) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,13 (0,14) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 1,31 (1,13) Mio. € und erhöhten sich somit um 16% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal 2020 die Erträge von 37 Bestandsobjekten. Zu beachten ist, dass durch den Beginn des Umbaus in Radeberg deutlich niedrigere Erträge als im Vorjahreszeitraum enthalten waren. Bereinigt um diesen Effekt wäre der FFO um 29% gestiegen. Diese Ertragsminderung setzt sich noch bis zu der für Anfang November geplanten Wiedereröffnung des „Silberberg Center“ fort. Jedoch wird DEFAMA bereits ab dem zweiten Quartal von zusätzlichen Erträgen durch den jüngsten Zukauf in Zeitz profitieren. Der Nutzen-Lasten-Wechsel erfolgte hier Mitte April 2020.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise schätzt DEFAMA weiterhin als gering ein. Für das Gesamtjahr 2020 erwartet der Vorstand daher unverändert einen Anstieg des FFO auf rund 5,7 Mio. € bzw. 1,30 € je Aktie, wobei die Belastungen aus dem Umbau in Radeberg und gegenüber dem Vorjahr erhöhte Mietausfälle bereits berücksichtigt sind. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg auf rund 2,5 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 6,2 Mio. €, entsprechend 1,40 € je Aktie. Der Vorstand geht davon aus, in den kommenden Monaten weitere Zukäufe tätigen und den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können. Per Ende 2020 soll diese Kennzahl bei mindestens 7 Mio. Euro liegen.

Der komplette Quartalsbericht ist unter www.defama.de abrufbar.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, ein Kaufpreis von maximal der 9-fachen Jahresnettomiete, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€.

Das Portfolio der DEFAMA umfasst aktuell 38 Standorte mit rund 167.000 qm Nutzfläche, die zu über 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich derzeit auf gut 13 Mio. €.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet: www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.: +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax: +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail: schrade@defama.de

DEFAMA bestätigt vorläufige Zahlen 2019 und Prognose für 2020

• Umsatz: 11,2 Mio. €; Ergebnis: 2,1 Mio. €; FFO: 4,6 Mio. €
• Zahlung einer Vorabdividende, Hauptversammlung auf Herbst verschoben
• Prognose für 2020 unverändert: weitere starke Steigerung aller Kennzahlen

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bestätigt die gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2019. Demnach wurde bei Umsatzerlösen von 11,2 (Vj.: 9,1) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von 2,1 (1,7) Mio. € bzw. 0,51 (0,46) € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 22%. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 4,6 (3,6) Mio. € bzw. 1,14 (1,01) € je Aktie, ein Plus von 27%. Damit hat DEFAMA, bereinigt um Effekte aus der Kapitalerhöhung und dem Umbau in Radeberg, die Prognosen erreicht bzw. beim FFO als zentraler Steuerungsgröße sogar übertroffen.

Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt DEFAMA trotz der Unsicherheiten durch die Coronakrise. Zwar erwartet die Gesellschaft aufgrund der Coronakrise im laufenden Jahr höhere Mietausfälle als im Geschäftsjahr 2019, insbesondere bei nicht-filialisierten Mietern in den Sektoren Mode, Textil und Gastronomie. Durch den früher als geplant erfolgten Nutzen-Lasten-Wechsel beim Objekt in Zeitz geht der DEFAMA jedoch davon aus, diese kompensieren zu können.

Unverändert prognostiziert wird daher ein Anstieg des FFO auf rund 5,7 Mio. € bzw. 1,30 € je Aktie, wobei die Belastungen aus dem Umbau in Radeberg bereits berücksichtigt sind. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 7,0 Mio. € erreichen. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg auf rund 2,5 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie.

Obwohl zahlreiche Mieter von behördlich angeordneten Schließungen betroffen waren, hat DEFAMA gut 80% aller April-Mieten erhalten. Am kommenden Montag dürfen fast alle zwischenzeitlich geschlossenen Geschäfte in den Objekten wieder öffnen. Dennoch sieht DEFAMA eine anhaltende Unsicherheit über die weitere Entwicklung. Vor diesem Hintergrund sowie der aus Vorsichtsgründen beantragten Tilgungs- bzw. Ratenaussetzung für die meisten laufenden Darlehen erachtet der Vorstand eine planmäßige Dividendenausschüttung, welche mit einem hohen kurzfristigen Liquiditätsabfluss einhergehen würde, für nicht opportun.

Am bereits veröffentlichten Gewinnverwendungsvorschlag halten Vorstand und Aufsichtsrat grundsätzlich fest. DEFAMA beabsichtigt damit unverändert, für das Geschäftsjahr 2019 eine von 0,40 auf 0,45 € je Aktie erhöhte Dividende zu zahlen. Der Vorstand hat vor dem Hintergrund der aktuellen Unwägbarkeiten jedoch beschlossen, zunächst nur den gesetzlich maximal möglichen Abschlag auf den Bilanzgewinn in Höhe von 0,20 € je Aktie auszuschütten. Diese Vorabdividende wird den Aktionären am 18. Juni 2020 ausgezahlt.

Die ordentliche Hauptversammlung, die eigentlich an diesem Tag stattfinden sollte, wird auf Herbst 2020 verschoben. Sofern sich bis dahin keine neuen Negativerkenntnisse ergeben, wird der angedachte Dividendenvorschlag dann planmäßig auf die Tagesordnung gesetzt.

DEFAMA stellt sich krisenfest auf

 • Hoher Anteil nicht betroffener Mieter wie Lebensmittel, Apotheken, Drogerien
 • Gut gerüstet für Mietstundungen oder -ausfälle
 • Tilgungsaussetzung bei Mehrzahl der Finanzierungen vereinbart
 • Gesamtliquidität von mehr als 5 Mio. € eröffnet Handlungsspielraum

Die Deutsche Fachmarkt AG (kurz: DEFAMA) geht die sich verschärfende Corona-Krise offensiv an und ist gut gerüstet, der schwierigen Marktsituation für gewerbliche Vermieter zu begegnen. So entfallen gut die Hälfte der Mieten auf Anbieter von Lebensmitteln, die aktuell sogar höhere Umsätze verzeichnen. Mieter aus dem Gesundheitssektor wie Apotheken und Ärzte, Drogeriemärkte, Banken und Ämter machen einen weiteren großen Anteil aus. Einschließlich weiterer nicht betroffener Mieter und Einnahmequellen – etwa aus Photovoltaikanlagen – sind mehr als zwei Drittel der Gesamterträge von DEFAMA als „sicher“ einzuschätzen.

Hingegen rechnet die DEFAMA nach zahlreichen Gesprächen mit Mietern, die aufgrund behördlicher Anordnung ihre Geschäfte schließen mussten, mit der temporären Aussetzung von Mietzahlungen. Dies betrifft insbesondere die Gastronomie, Reisebüros, Frisöre, Nagelstudios sowie Textil und Schuhe. Neben kleinen inhabergeführten Betrieben baten auch mehrere namhafte Filialisten um vorübergehende Mietstundungen. Nach aktueller Einschätzung wird der weit überwiegende Teil dieser Mieten nachgezahlt werden. Insofern betrifft dies zunächst lediglich die Liquiditäts-, nicht jedoch die Ertragslage.

Vor diesem Hintergrund hat DEFAMA für die laufenden Bankdarlehen höchstvorsorglich eine zeitweise Tilgungs- bzw. Ratenaussetzung beantragt, um eine komfortable Liquiditätsreserve zu bewahren. Für den größten Teil der bestehenden Kredite wurde diese bereits zugesagt. Im Schnitt wurde die Aussetzung für zunächst sechs Monate gewährt. Die finanzierenden Banken begrüßten die Anfrage von DEFAMA ausdrücklich als vorausschauend und bekräftigten in etlichen Fällen, die Geschäftsbeziehung künftig noch ausweiten zu wollen.

Per Ende 2019 verfügte DEFAMA über liquide Mittel von rund 7 Mio. €. Nach Auszahlung zugesagter Darlehen sowie noch zu zahlender Restkaufpreise und Kaufnebenkosten beträgt die Gesamtliquidität im Konzern einschließlich freier Kreditlinien aktuell mehr als 5 Mio. €. Darüber hinaus geht der Vorstand davon aus, im Zuge von anstehenden Revalutierungen sowie einer noch ausstehenden Objektfinanzierung weitere Mittelzuflüsse in siebenstelliger Höhe generieren zu können. Eine Streichung der Dividende ist nicht geplant. Durch die gute Liquiditätsausstattung eröffnen sich für DEFAMA mittelfristig interessante Handlungsoptionen.

Das Portfolio der DEFAMA umfasst derzeit 38 Standorte mit rund 167.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 13 Mio. €. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei rund 6,3 Mio. €, entsprechend 1,42 € je Aktie.

DEFAMA agiert pro-aktiv gegen Verbreitung des Coronavirus

 • Mitarbeiter in der Verwaltung arbeiten von zu Hause
 • mehrmals tägliche Desinfektion in den betriebenen Fachmarktzentren
 • Appell an Mieter zur vorsorglichen Schließung ihrer Geschäfte
 • Mieterlass bei Geschäftsschließung; Erstattung durch Vorstand persönlich

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) sowie ihre Hausverwaltungstochter IMMA Immobilien Management GmbH haben pro-aktiv Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus eingeleitet. Zum Schutz der eigenen Mitarbeiter wurde der Betrieb in der Verwaltung komplett auf Homeoffice umgestellt. Die entsprechende Infrastruktur bestand bereits im Vorfeld, organisatorische Vorbereitungen für die jetzt eingetretene Situation wurden höchstvorsorglich schon in den vergangenen Wochen getroffen.

Des Weiteren hat DEFAMA alle Hausmeister und Reinigungsdienste in den betriebenen Fachmarkt- und Einkaufszentren angewiesen, potenziell übertragungsgefährliche Oberflächen in den allgemein zugänglichen Bereichen mehrmals täglich zu desinfizieren. Dazu zählen insbesondere Türgriffe, Geländer, Aufzugtasten, Handläufe und Ähnliches. Den Mietern wird geraten, innerhalb ihrer Räume ähnliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Darüber hinaus appelliert der Vorstand an die Betreiber sämtlicher Geschäfte, die keine Güter des täglichen Bedarfs anbieten, aus Vorsichtsgründen zu schließen. Die Miete einschließlich Nebenkosten entfällt ab dem Tag der Schließung zunächst bis zum 30. April oder zum Zeitpunkt einer behördlichen Anordnung. Entsprechende Schreiben an die Mieter werden heute versandt.

„Als Betreiber hochfrequentierter Gebäude sehen wir uns in der Verantwortung, in dieser Krise pro-aktiv zu handeln, obwohl uns bisher an keinem Standort unserer Objekte von Infektionsfällen bekannt geworden ist“, erklärt DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade. „Ich persönlich befürchte jedoch, dass wir hierzulande nur 8 Tage hinter der Situation in Italien liegen. Die offizielle Fallzahl stellt aufgrund der exponentiellen Entwicklung und der Vorlaufzeit zur Identifikation vermutlich nur einen Bruchteil der tatsächlich bereits existierenden Fälle dar.“

Der DEFAMA-Vorstand trägt alle durch die Schutzmaßnahmen in den Objekten entstehenden Mehrkosten sowie etwaige Mietausfälle persönlich über die ihm gehörende MSC Invest GmbH. Die abgegebene Prognose für das Gesamtjahr bekräftigt der Vorstand ausdrücklich.

DEFAMA mit größtem Zukauf der Firmengeschichte

 • Einkaufszentrum in Zeitz mit über 1,2 Mio. € p.a. Nettokaltmiete
 • Langjährige Ankermieter sind Kaufland und toom
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf gut 13 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag unterzeichnet über ein Einkaufszentrum in Zeitz (Sachsen-Anhalt), etwa 40 Kilometer südwestlich von Leipzig. Die Investitionssumme beträgt rund 9 Mio. €. Die Jahresnettomiete beläuft sich auf über 1,2 Mio. €. Die vermietbare Fläche umfasst gut 20.000 qm. Mieter des vollvermieteten Objekts sind Kaufland und toom. Daneben finden sich im Objekt auch Filialen von KiK, Mayer‘s Markenschuhe, Wreesmann Sonderposten, ein Juwelier und diverse gastronomische Betriebe. Es handelt sich beim Einkaufszentrum Zeitz sowohl nach Kaufpreis als auch hinsichtlich Jahresnettomiete und Fläche um das bisher größte Objekt der DEFAMA.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf gut 13 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 38 Standorte mit rund 167.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei rund 6,2 Mio. €, entsprechend 1,40 € je Aktie.

DEFAMA erzielt 2019 erneut Höchstwerte bei allen Kennzahlen

 • Umsatz: 11,2 Mio. €;  Ergebnis: 2,1 Mio. €;  FFO: 4,6 Mio. €
 • Dividendenerhöhung auf 45 Cent je Aktie vorgeschlagen
 • Prognose für 2020: weitere starke Steigerung aller Kennzahlen

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2019 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 11,2 (Vj.: 9,1) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von 2,1 (1,7)
Mio. € bzw. 0,51 (0,46) € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 22%. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 4,6 (3,6) Mio. € bzw. 1,14 (1,01) € je Aktie, ein Plus von 26%.

Damit hat DEFAMA, bereinigt um Effekte aus der Kapitalerhöhung und dem Umbau in Radeberg, die Prognosen erreicht bzw. beim FFO als zentraler Steuerungsgröße sogar übertroffen. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 18. Juni 2020 in Berlin daher vorschlagen, eine von 40 auf 45 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Unter Berücksichtigung der gestiegenen Aktienzahl entspricht dies einer um 27% erhöhten Ausschüttungssumme.

Für das laufende Jahr prognostiziert DEFAMA einen Anstieg des FFO auf rund 5,7 Mio. € bzw. 1,30 € je Aktie, wobei die Belastungen aus dem Umbau in Radeberg bereits berücksichtigt sind. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 7,0 Mio. € erreichen. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg auf rund 2,5 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende für 2020 erneut anzuheben.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 37 Fachmarktzentren mit insgesamt 147.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 12 Mio. €. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom.

Die testierten Zahlen und den Geschäftsbericht 2019 wird DEFAMA Ende April 2020 veröffentlichen.

DEFAMA kauft in Schleswig-Holstein

 • Etabliertes Handels- und Gesundheitszentrum erworben
 • Größte Mieter sind Penny, Matratzen Concord, Apotheke und mehrere Ärzte
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf rund 12 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat soeben einen Kaufvertrag unterzeichnet über ein Nahversorgungszentrum in Schleswig-Holstein, gut 100 Kilometer nördlich von Hamburg. Der Kaufpreis beträgt 4,5 Mio. €. Die vermietbare Fläche umfasst 3.920 qm. Größte Mieter des vollvermieteten Objekts sind Penny, Matratzen Concord, eine Apotheke, diverse Arztpraxen sowie die DAA Deutsche Angestellten-Akademie.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 12 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 37 Standorte mit rund 147.000 qm Nutzfläche, die zu über 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei rund 5,6 Mio. €.

DEFAMA expandiert weiter und steigert Nettomieten

• Neuabschluss und Verlängerung mehrerer größerer Mietverträge
• Kaufvertrag über Dänisches Bettenlager in Sigmaringen geschlossen
• Investitionen von knapp 2 Mio. € steigern Nettomieten um über 240 T€ p.a.

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat eine Reihe von Verträgen und Vereinbarungen geschlossen sowie eine Immobilie gekauft, die insgesamt zu einer Steigerung der annualisierten Nettomieten um mehr als 240 T€ führen.

Durch Investitionen in Bestandsobjekte konnten wichtige Fortschritte bei der Vermietung erreicht werden. So konnte am Standort Hamm ein neuer langfristiger Mietvertrag mit der „Vita Gesundheit in Hamm GmbH“ geschlossen werden, die massiv in die Fläche investieren wird. In Lübbenau zieht zum Jahresanfang eine Kardiologie-Praxis ins Kolosseum und baut dort einen modernen medizinischen Betrieb auf. In Sangerhausen wird für TEDi die Verkaufsfläche erweitert. Zudem belegt TEDi künftig eine große Fläche in Lübbenau, die durch einen Umbau im ersten Obergeschoss geschaffen wird.

Mit Notarvertrag vom Montag dieser Woche erwirbt DEFAMA eine Einzelhandelsimmobilie in Sigmaringen (Baden-Württemberg), etwa 80 Kilometer südlich von Stuttgart. Der Kaufpreis beträgt 1,3 Mio. € entsprechend gut dem 11-fachen der Jahresnettomiete. Die vermietbare Fläche beläuft sich auf rund 2.100 qm. Das Objekt liegt in bester Lage direkt an der Bundesstraße am südöstlichen Ortseingang und ist langfristig an Dänisches Bettenlager vermietet.

Alle genannten Mietverträge haben eine Laufzeit zwischen 6 und 12 Jahren. DEFAMA sichert mit den getätigten Investitionen in Höhe von knapp 2 Mio. € jährliche Mieterträge von insgesamt 325 T€ langfristig ab. Dies entspricht bezogen auf die jeweiligen Laufzeiten Mieterlösen von insgesamt mehr als 3 Mio. €.

DEFAMA kauft Nahversorgungszentrum in Albstadt

• Nahversorgungszentrum mit Penny, Fristo Getränkemarkt und Imbiss
• 1.526 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von gut 160 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 11,3 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über ein vollvermietetes Nahversorgungszentrum in Albstadt (Baden-Württemberg), etwa 70 Kilometer südlich von Stuttgart. Der Kaufpreis beträgt 1,875 Mio. €. Die Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 160 T€. Die vermietbare Fläche umfasst 1.526 qm. Mieter des vollvermieteten Objekts sind Penny, Fristo und ein Imbiss.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 11,3 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 35 Standorte mit über 140.000 qm Nutzfläche, die zu gut 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei rund 5,3 Mio. €.

DEFAMA schließt langfristige Ankermietverträge für Radeberg

• Langfristige Mietverträge mit EDEKA, ALDI, DM und KiK geschlossen
• Baugenehmigung für umfassende Modernisierung erhalten
• Objekt tritt künftig als „Silberberg Center“ auf

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat langfristige Mietverträge mit allen zukünftigen Mietern für das Einkaufszentrum Radeberg geschlossen. Hauptmieter wird EDEKA mit einem 15-Jahres-Vertrag. Als weitere Ankermieter fungieren ALDI, DM und KiK sowie der toom-Baumarkt. Auch für alle übrigen kleineren Mieteinheiten sind neue langfristige Verträge geschlossen worden. Die Jahresnettomiete wird nach dem Umbau bei mehr als 1,3 Mio. € liegen, der WAULT erhöht sich auf rund 12 Jahre.

Auch die Baugenehmigung für die umfassende Modernisierung liegt nunmehr vor. Der Umbau kann somit planmäßig im Februar 2020 beginnen. Neben einer vollständigen Erneuerung der Haustechnik und einer optimierten Flächenstruktur wird auch die Fassade komplett neu gestaltet. Insgesamt wird DEFAMA knapp 9 Mio. € in die Revitalisierung investieren.

„Was lange währt, wird endlich gut“, freut sich DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade über das Erreichen dieser wichtigen Meilensteine. „Nach fast vier Jahren intensiver Planungs- und Vorbereitungszeit können die Bauarbeiten nun tatsächlich beginnen. Wir wissen, dass die zeitlichen Verzögerungen besonders für die Mieter eine große Belastung waren und sind froh über die gezeigte Ausdauer und Treue.“ Für die kleineren Flächen schloss DEFAMA daher bewusst ausschließlich Mietverträge mit bereits langjährig im Objekt vertretenen Geschäften.

Große Unterstützung erfahren hat das Projekt auch durch die Stadt Radeberg. So stimmte der Stadtrat den sukzessive weiterentwickelten Planungen und der erforderlich gewordenen Änderung des Bebauungsplanes insgesamt dreimal einstimmig zu. Der DEFAMA-Vorstand dankt Oberbürgermeister Gerhard Lemm, den Mitgliedern des Stadtrates sowie den Mitarbeitern des Bauamts für das hierbei gezeigte Vertrauen und die Begleitung durch den aufwändigen Genehmigungsprozess.

Auch die Bevölkerung sowie die Lokalpresse nahmen lebhaften Anteil an den Entwicklungen hin zur umfassenden Modernisierung des Einkaufszentrums. Die Wünsche der Bürger – etwa hinsichtlich der Ansiedlung eines Drogeriemarktes – flossen dabei in die Planung ein. Außerdem tritt das Objekt auf Anregung etlicher Kunden künftig als „Silberberg Center“ auf. Die Wiedereröffnung unter dem neuen Namen ist für November 2020 vorgesehen.