DEFAMA schließt langfristige Ankermietverträge für Radeberg

• Langfristige Mietverträge mit EDEKA, ALDI, DM und KiK geschlossen
• Baugenehmigung für umfassende Modernisierung erhalten
• Objekt tritt künftig als „Silberberg Center“ auf

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat langfristige Mietverträge mit allen zukünftigen Mietern für das Einkaufszentrum Radeberg geschlossen. Hauptmieter wird EDEKA mit einem 15-Jahres-Vertrag. Als weitere Ankermieter fungieren ALDI, DM und KiK sowie der toom-Baumarkt. Auch für alle übrigen kleineren Mieteinheiten sind neue langfristige Verträge geschlossen worden. Die Jahresnettomiete wird nach dem Umbau bei mehr als 1,3 Mio. € liegen, der WAULT erhöht sich auf rund 12 Jahre.

Auch die Baugenehmigung für die umfassende Modernisierung liegt nunmehr vor. Der Umbau kann somit planmäßig im Februar 2020 beginnen. Neben einer vollständigen Erneuerung der Haustechnik und einer optimierten Flächenstruktur wird auch die Fassade komplett neu gestaltet. Insgesamt wird DEFAMA knapp 9 Mio. € in die Revitalisierung investieren.

„Was lange währt, wird endlich gut“, freut sich DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade über das Erreichen dieser wichtigen Meilensteine. „Nach fast vier Jahren intensiver Planungs- und Vorbereitungszeit können die Bauarbeiten nun tatsächlich beginnen. Wir wissen, dass die zeitlichen Verzögerungen besonders für die Mieter eine große Belastung waren und sind froh über die gezeigte Ausdauer und Treue.“ Für die kleineren Flächen schloss DEFAMA daher bewusst ausschließlich Mietverträge mit bereits langjährig im Objekt vertretenen Geschäften.

Große Unterstützung erfahren hat das Projekt auch durch die Stadt Radeberg. So stimmte der Stadtrat den sukzessive weiterentwickelten Planungen und der erforderlich gewordenen Änderung des Bebauungsplanes insgesamt dreimal einstimmig zu. Der DEFAMA-Vorstand dankt Oberbürgermeister Gerhard Lemm, den Mitgliedern des Stadtrates sowie den Mitarbeitern des Bauamts für das hierbei gezeigte Vertrauen und die Begleitung durch den aufwändigen Genehmigungsprozess.

Auch die Bevölkerung sowie die Lokalpresse nahmen lebhaften Anteil an den Entwicklungen hin zur umfassenden Modernisierung des Einkaufszentrums. Die Wünsche der Bürger – etwa hinsichtlich der Ansiedlung eines Drogeriemarktes – flossen dabei in die Planung ein. Außerdem tritt das Objekt auf Anregung etlicher Kunden künftig als „Silberberg Center“ auf. Die Wiedereröffnung unter dem neuen Namen ist für November 2020 vorgesehen.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet:   www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.:  +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax:   +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail:  schrade@defama.de

DEFAMA mit 22% FFO-Anstieg nach 9 Monaten

• Umsatz: 8,13 Mio. €; Ergebnis: 1,42 Mio. €; FFO: 3,25 Mio. €
• Annualisierter FFO soll mit vorhandenem Cashbestand deutlich steigen
• Gesamtliquidität per 30.9. liegt bei rund 10 Mio. €

 

In den ersten neun Monaten 2019 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 8,13 (Vj. 6,41) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 4,94 (3,98) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,89 (1,67) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 1,42 (1,31) Mio. €. Dies entspricht einem Gewinn von 0,36 (0,37) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 3,25 (2,66) Mio. € entsprechend 0,83 (0,75) € je Aktie und erhöhten sich somit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22%.

In den Zahlen enthalten waren im Berichtszeitraum 31 Bestandsobjekte, das Fachmarktzentrum in Dinslaken jedoch erst seit Anfang August. Die Objekte Remscheid und Sternberg tragen ab Oktober zum Ergebnis bei und das Nahversorgungszentrum in Wurzen voraussichtlich ab Januar 2020. Im dritten Quartal waren neben den Kosten der durchgeführten Kapitalerhöhung auch Belastungen im Zusammenhang mit dem geplanten Umbau des EKZ Radeberg enthalten, unter anderem durch wegfallende Mieterträge mehrerer bereits ausgezogener Mieter.

Erklärtes Ziel für das Gesamtjahr seitens DEFAMA sind ein FFO von 4,4 Mio. € sowie ein Nettogewinn nach HGB von 2,2 Mio. €, wobei Effekte aus dem geplanten Umbau und Verkauf des EKZ Radeberg sowie die Kapitalerhöhungskosten hierin nicht berücksichtigt waren. Nach aktuellem Stand geht der Vorstand davon aus, das Ziel vor Sondereffekten beim Nettoergebnis nicht ganz zu erreichen, beim FFO hingegen zu übertreffen.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei knapp 5 Mio. €. Der Vorstand plant, diese Kennzahl mit den vorhandenen liquiden Mitteln insbesondere durch den Erwerb weiterer Immobilien noch deutlich steigern zu können. Bei mehreren potenziellen Kaufobjekten sind die Verhandlungen weit fortgeschritten. Per 30.9. verfügte DEFAMA einschließlich bestehender Kreditlinien und zugesagter, jedoch noch nicht ausgezahlter Darlehen über eine Liquidität von rund 10 Mio. €.

Der ausführliche Zwischenbericht wird im November unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA kauft Nahversorgungszentrum in Wurzen

• Nahversorgungszentrum mit Penny, TEDi, KiK und weiteren Mietern
• 3.423 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von gut 160 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 10,5 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über ein Nahversorgungszentrum in Wurzen (Sachsen), etwa 30 Kilometer östlich von Leipzig. Der Kaufpreis beträgt 1,5 Mio. €. Die Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 160 T€. Die vermietbare Fläche umfasst 3.423 qm. Hauptmieter des Objekts sind Penny, TEDi und KiK. Im Objekt vertreten sind ferner ein Factory Outlet von de-Beukelaer, ein Frisör und ein Imbiss. Im Obergeschoss gibt es zudem zwei Büro-/Wohneinheiten.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 10,5 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 34 Standorte mit fast 140.000 qm Nutzfläche, die zu etwa 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei knapp 5 Mio. €.

DEFAMA mit erfolgreicher Kapitalerhöhung

• Kapitalerhöhung um 520.000 Aktien zu 15,00 € je Aktie durchgeführt
• Platzierungserlös von 7,8 Mio. € brutto
• Konzerneigenkapital der DEFAMA steigt auf mehr als 23 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat ihre Barkapitalerhöhung aus dem genehmigten Kapital abgeschlossen. Dabei wurden sämtliche 520.000 neuen Aktien platziert, woraus sich bei dem Ausgabepreis von 15,00 € ein Bruttoemissionserlös von 7,8 Mio. € ergibt. Bestehende Aktionäre hatten dabei ein Bezugsrecht im Verhältnis 15:2 sowie die Möglichkeit des Überbezugs.

Insgesamt wurden 34,1% der Aktien im Wege des Bezugsrechts bezogen. Zudem zeichneten bestehende Aktionäre weitere 34,4% der Aktien im Rahmen des Überbezugs. Die verbleibenden 31,5% wurden im Wege der Privatplatzierung durch die M.M. Warburg & CO (AG & Co.) KGaA bei institutionellen Investoren überwiegend in Deutschland, Großbritannien und Luxemburg platziert.

Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA, erklärt: „Wir freuen uns über das hohe Interesse an der Kapitalerhöhung. Dass auch zahlreiche Altaktionäre ihre Beteiligung nochmals aufgestockt haben, zeigt das große Vertrauen der Investoren in unser Geschäftsmodell.“ Durch die erfolgreiche Mittelaufnahme verfügt die Gesellschaft über ausreichend Liquidität für etliche weitere Transaktionen und Investitionen in Bestandsobjekte.

Mit Eintragung der Kapitalerhöhung im Handelsregister erhöht sich das Grundkapital auf 4.420.000 €, eingeteilt in ebenso viele Inhaberaktien. Das Konzerneigenkapital der DEFAMA steigt auf mehr als 23 Mio. €.

DEFAMA kauft Netto-Markt in Remscheid

• Handelsimmobilie mit Netto, Admiral und Asia-Imbiss
• 1.917 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von rund 290 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 10,3 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über eine Handelsimmobilie in Remscheid-Lennep (Nordrhein-Westfalen) geschlossen. Der Kaufpreis beträgt 3 Mio. €. Die künftige Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 290 T€. Die vermietbare Fläche umfasst 1.917 qm. Hauptmieter des 2009 erbauten Objekts ist Netto. Weitere Mieter sind Admiral und ein Asia-Imbiss. Der Standort liegt in einem hochfrequentierten Gewerbegebiet nur wenige hundert Meter von der Autobahn A1 entfernt.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf 10,3 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 33 Standorte mit über 130.000 qm Nutzfläche, die zu rund 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei knapp 4,9 Mio. €, entsprechend 1,25 € je Aktie.

DEFAMA mit erstmaliger Revalutierung eines Bestandsdarlehens

• Aufstockung eines Bestandsdarlehens und Freigabe von Sparguthaben
• Strategischer Erfolg für mittelfristiges Wachstum ohne Kapitalerhöhungen
• Frei verfügbare Liquidität erhöht sich um rund 0,6 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat aufgrund der positiven Entwicklung des zugrundeliegenden Bestandsobjekts ein Angebot zur Aufstockung einer bestehenden Finanzierung erhalten. Mit dieser sogenannten Revalutierung verbunden ist hier außerdem die Freigabe von verpfändeten Sparguthaben. Investitionsverpflichtungen in das Objekt sind damit nicht verknüpft. Insgesamt wird sich die frei verfügbare Liquidität im Konzern dadurch um rund 0,6 Mio. € erhöhen.

DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade wertet dies als strategischen Erfolg: „Revalutierungen sind für uns ein neuer Baustein zur Wachstumsfinanzierung. Bestehende Darlehen, die über regelmäßige Tilgungen schon teilweise zurückgeführt wurden, können so wieder aufgestockt werden und Liquidität schaffen. Wir kommen unserem strategischen Ziel, mittelfristig ohne weitere Kapitalerhöhungen zu wachsen, damit ein gutes Stück näher.“

Bemerkenswert ist die vorliegende erste Darlehensaufstockung speziell vor dem Hintergrund, dass die betreffende Finanzierung erst vor gut drei Jahren geschlossen wurde. Die Tilgung war daher noch nicht sehr weit fortgeschritten. Möglich wurde die frühzeitige Aufstockung durch die Vertragsverlängerung mehrerer größerer Mietverträge und seit Erwerb gestiegene Mieten im Objekt. Der Zinssatz für den Aufstockungsbetrag liegt dabei unter dem des ursprünglichen Darlehens.

In den nächsten ein bis zwei Jahren hält DEFAMA weitere Revalutierungen bei mehreren Bestandsimmobilien für möglich. Dadurch kann aus dem Bestandsportfolio über den laufenden Cashflow hinaus auch ohne Verkäufe perspektivisch zusätzliche Liquidität generieren werden. Die freigesetzten Mittel sollen in weitere Objektkäufe investiert werden.

DEFAMA mit 27% FFO-Anstieg im ersten Halbjahr 2019

• Umsatz: 5,47 Mio. €; Ergebnis: 1,02 Mio. €; FFO: 2,20 Mio. €
• Operative Ergebnisziele für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO kann mit vorhandenem Cashbestand weiter steigen

 

Im ersten Halbjahr 2019 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 5,47 (Vj. 4,23) Mio. € ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 3,31 (2,58) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,33 (1,08) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 1,02 (0,85) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,26 (0,24) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 2,20 (1,74) Mio. € und erhöhten sich somit um 27% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Halbjahr 2019 die Erträge von 30 Bestandsobjekten. Ab Mitte Juli trägt das Fachmarktzentrum Dinslaken erstmals zum Ergebnis bei, das Nahversorgungszentrum Sternberg voraussichtlich ab dem Schlussquartal. Für das Gesamtjahr strebt DEFAMA weiterhin einen FFO von 4,4 Mio. € sowie einen Nettogewinn nach HGB von 2,2 Mio. € an. Effekte aus dem geplanten Umbau und Verkauf des EKZ Radeberg sind hierin nicht berücksichtigt.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 4,7 Mio. €, entsprechend 1,22 € je Aktie. Der Vorstand geht davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch weiter steigern zu können. Per Ende 2019 soll diese Kennzahl bei mindestens 5,0 Mio. Euro liegen.

Der komplette Quartalsbericht wird demnächst unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA kauft Nahversorger in Sternberg

• Nahversorger mit Penny, Ernsting’s family und Bäckerei
• 1.234 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von gut 120 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf über 10 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über einen Nahversorger in Sternberg (Mecklenburg-Vorpommern), etwa 50 Kilometer östlich von Schwerin. Die Investitionssumme beträgt rund 1 Mio. €. Die Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 120 T€. Die vermietbare Fläche umfasst 1.234 qm. Generalmieter des Objekts ist Penny. Im Objekt vertreten sind ferner Ernsting’s family und die Stadtbäckerei Kühl. Der Verkäufer hat uns mitgeteilt, dass er beabsichtigt, den Kaufpreis zum Teil in DEFAMA-Aktien zu reinvestieren.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf mehr als 10 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 32 Standorte mit über 130.000 qm Nutzfläche, die zu über 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 4,7 Mio. €, entsprechend 1,22 € je Aktie.

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Dinslaken

• Fachmarktzentrum mit B1 Baumarkt, Trinkgut, KiK und Askania
• Mehr als 9.000 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von gut 750 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 10 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über ein Fachmarktzentrum in Dinslaken (Nordrhein-Westfalen), etwa 20 Kilometer nordwestlich von Oberhausen. Der Kaufpreis beträgt rund 7,6 Mio. €. Die Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 750 T€. Die vermietbare Fläche des aus zwei Gebäuden bestehenden voll vermieteten Objektes umfasst insgesamt mehr als 9.000 qm. Mieter des Fachmarktzentrums sind B1 Baumarkt, Trinkgut, KiK und Askania.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 10 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 31 Standorte mit über 130.000 qm Nutzfläche, die zu über 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 4,7 Mio. €, entsprechend 1,21 € je Aktie.

DEFAMA mit 50% FFO-Anstieg im ersten Quartal 2019

• Umsatz: 2,7 Mio. €; Ergebnis: 536 T€; FFO: 1,13 Mio. €
• Operative Ergebnisprognose für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO soll mit vorhandenem Cashbestand weiter steigen

 

Im ersten Quartal 2019 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 2,70 (Vj. 1,77) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 1,66 (1,12) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 690 (471) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 536 (370) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,14 (0,10) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 1,13 (0,75) Mio. € und erhöhten sich somit um 50% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal 2019 die Erträge von 30 Bestandsobjekten. Diese bilden auch im zweiten Quartal unverändert die Ertragsbasis. Für das Gesamtjahr erwartet DEFAMA einen FFO von 4,4 Mio. € sowie einen Nettogewinn nach HGB von 2,2 Mio. €. In dieser Guidance ist bereits berücksichtigt, dass im zweiten Halbjahr durch den anstehenden Umbau in Radeberg teilweise Mieterträge weg- und umgekehrt weitere Kosten an­fallen werden. Weitere Objektkäufe dürften im zweiten Halbjahr zusätzliche Erträge beisteuern.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 4,4 Mio. €, entsprechend 1,13 € je Aktie. Der Vorstand geht davon aus, zeitnah Zukäufe vermelden und den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können. Per Ende 2019 soll diese Kennzahl bei mindestens 5,0 Mio. Euro liegen.

Der komplette Quartalsbericht wird demnächst unter www.defama.de veröffentlicht.