Archiv für Allgemein

DEFAMA kauft Netto-Markt in Remscheid

• Handelsimmobilie mit Netto, Admiral und Asia-Imbiss
• 1.917 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von rund 290 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 10,3 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über eine Handelsimmobilie in Remscheid-Lennep (Nordrhein-Westfalen) geschlossen. Der Kaufpreis beträgt 3 Mio. €. Die künftige Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 290 T€. Die vermietbare Fläche umfasst 1.917 qm. Hauptmieter des 2009 erbauten Objekts ist Netto. Weitere Mieter sind Admiral und ein Asia-Imbiss. Der Standort liegt in einem hochfrequentierten Gewerbegebiet nur wenige hundert Meter von der Autobahn A1 entfernt.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf 10,3 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 33 Standorte mit über 130.000 qm Nutzfläche, die zu rund 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei knapp 4,9 Mio. €, entsprechend 1,25 € je Aktie.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet:   www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.:  +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax:   +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail:  schrade@defama.de

DEFAMA mit erstmaliger Revalutierung eines Bestandsdarlehens

• Aufstockung eines Bestandsdarlehens und Freigabe von Sparguthaben
• Strategischer Erfolg für mittelfristiges Wachstum ohne Kapitalerhöhungen
• Frei verfügbare Liquidität erhöht sich um rund 0,6 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat aufgrund der positiven Entwicklung des zugrundeliegenden Bestandsobjekts ein Angebot zur Aufstockung einer bestehenden Finanzierung erhalten. Mit dieser sogenannten Revalutierung verbunden ist hier außerdem die Freigabe von verpfändeten Sparguthaben. Investitionsverpflichtungen in das Objekt sind damit nicht verknüpft. Insgesamt wird sich die frei verfügbare Liquidität im Konzern dadurch um rund 0,6 Mio. € erhöhen.

DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade wertet dies als strategischen Erfolg: „Revalutierungen sind für uns ein neuer Baustein zur Wachstumsfinanzierung. Bestehende Darlehen, die über regelmäßige Tilgungen schon teilweise zurückgeführt wurden, können so wieder aufgestockt werden und Liquidität schaffen. Wir kommen unserem strategischen Ziel, mittelfristig ohne weitere Kapitalerhöhungen zu wachsen, damit ein gutes Stück näher.“

Bemerkenswert ist die vorliegende erste Darlehensaufstockung speziell vor dem Hintergrund, dass die betreffende Finanzierung erst vor gut drei Jahren geschlossen wurde. Die Tilgung war daher noch nicht sehr weit fortgeschritten. Möglich wurde die frühzeitige Aufstockung durch die Vertragsverlängerung mehrerer größerer Mietverträge und seit Erwerb gestiegene Mieten im Objekt. Der Zinssatz für den Aufstockungsbetrag liegt dabei unter dem des ursprünglichen Darlehens.

In den nächsten ein bis zwei Jahren hält DEFAMA weitere Revalutierungen bei mehreren Bestandsimmobilien für möglich. Dadurch kann aus dem Bestandsportfolio über den laufenden Cashflow hinaus auch ohne Verkäufe perspektivisch zusätzliche Liquidität generieren werden. Die freigesetzten Mittel sollen in weitere Objektkäufe investiert werden.

DEFAMA mit 27% FFO-Anstieg im ersten Halbjahr 2019

• Umsatz: 5,47 Mio. €; Ergebnis: 1,02 Mio. €; FFO: 2,20 Mio. €
• Operative Ergebnisziele für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO kann mit vorhandenem Cashbestand weiter steigen

 

Im ersten Halbjahr 2019 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 5,47 (Vj. 4,23) Mio. € ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 3,31 (2,58) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,33 (1,08) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 1,02 (0,85) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,26 (0,24) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 2,20 (1,74) Mio. € und erhöhten sich somit um 27% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Halbjahr 2019 die Erträge von 30 Bestandsobjekten. Ab Mitte Juli trägt das Fachmarktzentrum Dinslaken erstmals zum Ergebnis bei, das Nahversorgungszentrum Sternberg voraussichtlich ab dem Schlussquartal. Für das Gesamtjahr strebt DEFAMA weiterhin einen FFO von 4,4 Mio. € sowie einen Nettogewinn nach HGB von 2,2 Mio. € an. Effekte aus dem geplanten Umbau und Verkauf des EKZ Radeberg sind hierin nicht berücksichtigt.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 4,7 Mio. €, entsprechend 1,22 € je Aktie. Der Vorstand geht davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch weiter steigern zu können. Per Ende 2019 soll diese Kennzahl bei mindestens 5,0 Mio. Euro liegen.

Der komplette Quartalsbericht wird demnächst unter www.defama.de veröffentlicht.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA
Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet:   www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.:  +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax:   +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail:  schrade@defama.de

DEFAMA kauft Nahversorger in Sternberg

• Nahversorger mit Penny, Ernsting’s family und Bäckerei
• 1.234 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von gut 120 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf über 10 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über einen Nahversorger in Sternberg (Mecklenburg-Vorpommern), etwa 50 Kilometer östlich von Schwerin. Die Investitionssumme beträgt rund 1 Mio. €. Die Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 120 T€. Die vermietbare Fläche umfasst 1.234 qm. Generalmieter des Objekts ist Penny. Im Objekt vertreten sind ferner Ernsting’s family und die Stadtbäckerei Kühl. Der Verkäufer hat uns mitgeteilt, dass er beabsichtigt, den Kaufpreis zum Teil in DEFAMA-Aktien zu reinvestieren.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf mehr als 10 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 32 Standorte mit über 130.000 qm Nutzfläche, die zu über 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 4,7 Mio. €, entsprechend 1,22 € je Aktie.

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Dinslaken

• Fachmarktzentrum mit B1 Baumarkt, Trinkgut, KiK und Askania
• Mehr als 9.000 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von gut 750 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 10 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über ein Fachmarktzentrum in Dinslaken (Nordrhein-Westfalen), etwa 20 Kilometer nordwestlich von Oberhausen. Der Kaufpreis beträgt rund 7,6 Mio. €. Die Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 750 T€. Die vermietbare Fläche des aus zwei Gebäuden bestehenden voll vermieteten Objektes umfasst insgesamt mehr als 9.000 qm. Mieter des Fachmarktzentrums sind B1 Baumarkt, Trinkgut, KiK und Askania.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 10 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 31 Standorte mit über 130.000 qm Nutzfläche, die zu über 95% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 4,7 Mio. €, entsprechend 1,21 € je Aktie.

DEFAMA mit 50% FFO-Anstieg im ersten Quartal 2019

• Umsatz: 2,7 Mio. €; Ergebnis: 536 T€; FFO: 1,13 Mio. €
• Operative Ergebnisprognose für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO soll mit vorhandenem Cashbestand weiter steigen

 

Im ersten Quartal 2019 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 2,70 (Vj. 1,77) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 1,66 (1,12) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 690 (471) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 536 (370) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,14 (0,10) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 1,13 (0,75) Mio. € und erhöhten sich somit um 50% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal 2019 die Erträge von 30 Bestandsobjekten. Diese bilden auch im zweiten Quartal unverändert die Ertragsbasis. Für das Gesamtjahr erwartet DEFAMA einen FFO von 4,4 Mio. € sowie einen Nettogewinn nach HGB von 2,2 Mio. €. In dieser Guidance ist bereits berücksichtigt, dass im zweiten Halbjahr durch den anstehenden Umbau in Radeberg teilweise Mieterträge weg- und umgekehrt weitere Kosten an­fallen werden. Weitere Objektkäufe dürften im zweiten Halbjahr zusätzliche Erträge beisteuern.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 4,4 Mio. €, entsprechend 1,13 € je Aktie. Der Vorstand geht davon aus, zeitnah Zukäufe vermelden und den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können. Per Ende 2019 soll diese Kennzahl bei mindestens 5,0 Mio. Euro liegen.

Der komplette Quartalsbericht wird demnächst unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA veröffentlicht Geschäftsbericht 2018 und HV-Einladung

 • Umsatz: 9,1 Mio. €; Ergebnis: 1,70 Mio. €; FFO: 3,65 Mio. €
 • Dividendenerhöhung auf 40 Cent je Aktie vorgeschlagen
 • Prognose für 2019 bekräftigt

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2018 vorgelegt und die vorläufigen Zahlen bestätigt. Demnach hat DEFAMA bei Umsatzerlösen von 9,1 (Vj.: 5,8) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss von 1,70 (1,36) Mio. € bzw. 0,46 (0,38) € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 25%. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 3,65 (2,58) Mio. € bzw. 1,01 (0,73) € je Aktie, ein Plus von 41%.

Damit hat DEFAMA die Prognosen erreicht bzw. beim FFO als zentraler Steuerungsgröße sogar übertroffen. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 20. Juni 2019 in Berlin daher vor, eine von 34 auf 40 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Unter Berücksichtigung der gestiegenen Aktienzahl entspricht dies einer um 29% erhöhten Ausschüttungssumme.

Für das laufende Jahr bekräftigt der Vorstand die Prognose einer Steigerung des FFO auf 4,4 Mio. €. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 5 Mio. € erreichen. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg auf mindestens 2,2 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende für 2019 erneut anzuheben.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 30 Fachmarktzentren mit insgesamt über 120.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 9,3 Mio. €. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom.

Der Geschäftsbericht 2018 und die Einladung zur HV sind unter www.defama.de abrufbar.

DEFAMA übertrifft FFO-Prognose für 2018

• Umsatz: 9,0 Mio. €; Ergebnis:  >1,7 Mio. €; FFO:  >3,6 Mio. €
• Dividendenerhöhung auf 40 Cent je Aktie vorgeschlagen
• Prognose für 2019: weitere starke Steigerung aller Kennzahlen

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2018 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 9,0 (Vj.: 5,8) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von mehr als 1,7 (1,4) Mio. € bzw. 0,48 (0,39) € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 29%. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei gut 3,6 (2,6) Mio. € bzw. 1,01 (0,73) € je Aktie, ein Plus von über 40%.

Damit hat DEFAMA die Prognosen erreicht bzw. beim FFO als zentraler Steuerungsgröße sogar übertroffen. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 20. Juni 2019 in Berlin daher vorschlagen, eine von 34 auf 40 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Unter Berücksichtigung der gestiegenen Aktienzahl entspricht dies einer um 29% erhöhten Ausschüttungssumme.

Für das laufende Jahr prognostiziert DEFAMA einen Anstieg des FFO auf rund 4,4 Mio. €. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 5 Mio. € erreichen. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg auf mindestens 2,2 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende für 2019 erneut anzuheben.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 30 Fachmarktzentren mit insgesamt über 120.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 9,3 Mio. €. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom.

Die testierten Zahlen und den Geschäftsbericht 2018 wird DEFAMA Ende April 2019 veröffentlichen.

DEFAMA verstärkt Management

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) will weitere Potenziale im Bestandsportfolio heben und verstärkt sich dafür im Bereich Projektentwicklung und strategisches Asset Management. Dazu wurde mit Matthias Stich (49) ein erfahrener Spezialist für die Entwicklung von Einzelhandelsimmobilien an Bord geholt.

Matthias Stich verfügt über mehr als 20-jährige Beratungserfahrung in der Immobilienbranche. Nach einer Tätigkeit für die BBE Handelsberatung war er in der BBE/IPH-Firmengruppe zuletzt Niederlassungsleiter Süd von IPH Handelsimmobilien. Dabei befasste er sich schwerpunktmäßig mit der wirtschaftlichen Due Diligence von Einzelhandelsobjekten und -portfolios sowie mit der Projektierung und Vermarktung von Fachmarkt- und Einkaufszentren. In den letzten zwei Jahren arbeitete er für einen Berliner Projektentwickler im Bereich Projektentwicklung und -akquise.

Aktuell verfügt DEFAMA über ein Portfolio von 30 Fachmarktzentren mit insgesamt über 120.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe beläuft sich auf 9,3 Mio. Euro. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom.

DEFAMA: Aufsichtsrat genehmigt Radeberg-Umbau und verlängert Vorstandsvertrag

• Investition von 8,5 Mio. € für Umbau des EKZ Radeberg genehmigt
• Baubeginn im Juli 2019; Nettomiete soll auf über 1,3 Mio. € p.a. steigen
• Vorstandsvertrag um 5 Jahre verlängert

 

Der Aufsichtsrat der Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat auf seiner aktuellen Sitzung der Umbauplanung des Vorstands für das EKZ Radeberg mit einer Investitionssumme von 8,5 Mio. € zugestimmt. Geplanter Baubeginn ist im Juli 2019. Durch den Umbau soll sich die annualisierte Jahresnettomiete des Objekts von derzeit 760 T€ auf mehr als 1,3 Mio. € fast verdoppeln. Erste Mietverträge wurden hierfür bereits unterzeichnet. Der Bauantrag wurde Anfang Oktober gestellt.

Der Vorstand geht davon aus, die Immobilie nach Vorliegen der Baugenehmigung und Abschluss aller wesentlichen Mietverträge im Wege eines Forward-Deals veräußern zu können. Erste potenzielle Käufer haben bereits ihr Interesse bekundet. Die Gesellschaft erwartet auf Basis eines marktüblichen Mietpreis-Faktors aus dem Verkauf einen außerordentlichen Ertrag im hohen einstelligen Millionenbereich.

Des Weiteren hat der Aufsichtsrat den im Oktober des kommenden Jahres auslaufenden Vorstandsvertrag von Matthias Schrade vorzeitig um fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2024 verlängert. In die Geschäftsordnung des Aufsichtsrats wurde zudem eine Altersgrenze von 72 Jahren für Wahlvorschläge zum Aufsichtsrat aufgenommen. Die Amtszeit des amtierenden Aufsichtsrats dauert bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das das Geschäftsjahr 2019 beschließt.