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DEFAMA bestätigt vorläufige Zahlen 2020 und Prognose für 2021

• Umsatz: 14,6 Mio. €; Ergebnis: 2,5 Mio. €; FFO: 5,9 Mio. €
• Dividende zum fünften Mal in Folge erhöht auf nunmehr 0,48 € je Aktie
• Prognose für 2021 unverändert: weitere starke Steigerung aller Kennzahlen

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bestätigt die gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2020. Demnach wurde bei Umsatzerlösen von 14,6 (Vj.: 11,2) Mio. € ein Konzernjahresüberschuss nach HGB von 2,5 (2,1) Mio. € bzw. 0,57 (0,51) € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 21%. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 5,9 (4,6) Mio. € bzw. 1,33 (1,14) € je Aktie, ein Plus von 27%.

Damit hat DEFAMA trotz der Coronakrise die Prognosen erreicht bzw. beim FFO als zentraler Steuerungsgröße sogar leicht übertroffen, obwohl vorsorglich Wertberichtigungen in niedrig sechsstelligem Umfang auf offene Forderungen gegenüber Mietern vorgenommen wurden, die vom Lockdown betroffen sind. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, eine von 45 auf 48 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Der Termin der Hauptversammlung konnte bedingt durch die unsicheren Corona-Regelungen noch nicht festgelegt werden.

Für das laufende Jahr strebt DEFAMA unverändert einen Anstieg des FFO auf rund 7,1 Mio. € bzw. 1,61 € je Aktie an. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 8,0 Mio. € erreichen. Zielgröße für den Jahresüberschuss sind 3,1 Mio. €, dies entspricht 0,69 € je Aktie. Gemäß der kommunizierten Ausschüttungspolitik beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende für 2021 erneut anzuheben.

Der Geschäftsbericht 2020 mit dem geprüften Konzernabschluss ist unter diesem Link verfügbar.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 44 Fachmarktzentren mit insgesamt 195.000 qm Nutzfläche, die zu 94% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 15 Mio. €.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

DEFAMA ersteigert das HanseCenter Gardelegen

 • Erwerb eines Fachmarktzentrums nördlich von Magdeburg
 • Kaufland als langjähriger Ankermieter
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 15 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) erwirbt im Rahmen einer Zwangsversteigerung das HanseCenter in Gardelegen (Sachsen-Anhalt), etwa 70 Kilometer nördlich von Magdeburg. Der Kaufpreis beträgt 8 Mio. €. Die vermietbare Fläche umfasst rund 16.000 qm. Ankermieter des Objekts ist Kaufland, daneben sind mit ACTION, Woolworth, AWG, Deichmann und Takko etliche weitere namhafte Filialisten vertreten. Zudem gibt es kleinere Mieter wie Apotheke, Frisör und Blumengeschäft.

Bereits im Vorfeld des Erwerbs hat DEFAMA mit etlichen potenziellen Mietern intensive Gespräche für die 5 freien Flächen (von insgesamt 18) geführt. Vor diesem Hintergrund ist der Vorstand optimistisch, den Leerstand zeitnah durch den Abschluss weiterer Mietverträge reduzieren und den Standort durch die Ansiedlung zusätzlicher Sortimente insgesamt aufwerten zu können. Bei Vollvermietung wird sich die Jahresnettomiete auf über 1 Mio. € belaufen.

Durch den Zukauf steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 15 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 44 Standorte mit 195.000 qm Nutzfläche, die zu 94% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei rund 7,4 Mio. €, entsprechend 1,67 € je Aktie.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet: www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.: +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax: +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail: schrade@defama.de

DEFAMA und EnBW bauen Schnellladeinfrastruktur in Nord- und Ostdeutschland aus

EnBW errichtet 30 neue Schnellladestandorte für Elektroautos an Gewerbeimmobilien der DEFAMA

Berlin/Karlsruhe. Gemeinsam mit der DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG baut das Energieunternehmen EnBW die Schnellladeinfrastruktur in Deutschland weiter aus. Und das geschieht dort, wo es die Kund*innen im Alltag vor allem brauchen: an Einzelhandelsstandorten und Fachmarktzentren. So können sie während des Einkaufs bequem und schnell ihr Fahrzeug laden.

Zunächst stattet die EnBW drei Pilotstandorte des Immobilien-Unternehmens DEFAMA mit jeweils bis zu acht High Power Charging-Ladepunkten (HPC) aus. Diese ermöglichen mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt (kW) das Laden von 100 Kilometern Reichweite in nur fünf Minuten je nach Ausstattung des Fahrzeugs. Mittelfristig will die EnBW rund 30 hochfrequentierte Standorte der DEFAMA mit Ladesäulen ausstatten.

[…]

Hier finden Sie unsere vollständige gemeinsame Pressemitteilung.

DEFAMA erzielt 2020 erneut Höchstwerte bei allen Kennzahlen

• Umsatz: 14,8 Mio. €; Ergebnis: 2,5 Mio. €; FFO: 5,8 Mio. €
• Dividendenerhöhung auf 48 Cent je Aktie vorgeschlagen
• Wachstumsprognose für das Jahr 2021 bestätigt

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2020 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 14,8 (Vj.: 11,2) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von 2,5 (2,1) Mio. € bzw. 0,57 (0,51) € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 21%. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 5,8 (4,6) Mio. € bzw. 1,32 (1,14) € je Aktie, ein Plus von 26%.

Damit hat DEFAMA im Corona-Jahr die Prognosen erreicht bzw. beim FFO als zentraler Steuerungsgröße sogar leicht übertroffen, obwohl der Vorstand vorsorglich Wertberichtigungen in niedrig sechsstelligem Umfang auf ausstehende Zahlungen seitens Mietern vorgenommen hat, die durch den Lockdown betroffen sind. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung daher vorschlagen, eine von 45 auf 48 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten.

Für das laufende Jahr strebt DEFAMA unverändert einen Anstieg des FFO auf rund 7,1 Mio. € bzw. 1,61 € je Aktie an. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 8,0 Mio. € erreichen. Zielgröße für den Jahresüberschuss sind 3,1 Mio. €, dies entspricht 0,69 € je Aktie. Gemäß der kommunizierten Ausschüttungspolitik beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende für 2021 erneut anzuheben.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 43 Fachmarktzentren mit insgesamt 179.000 qm Nutzfläche, die zu über 96% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf gut 14 Mio. €. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom.

Die testierten Zahlen und den Geschäftsbericht 2020 wird DEFAMA Ende April 2021 veröffentlichen.

Anlässlich der vorläufigen Zahlen findet heute um 10.00 Uhr eine Telefonkonferenz mit dem Vorstand der DEFAMA statt. Die Präsentation dazu ist unter https://defama.de/home/investoren/praesentationen/ zu finden. Hier wird im Anschluss auch ein Mitschnitt veröffentlicht.

DEFAMA verkauft Fachmarktzentrum Bleicherode

• Verkaufspreis von 5,16 Mio. €
• Positiver Einmaleffekt von 2,6 Mio. € vor Steuern
• Veräußerung führt zu Mittelzufluss von 3 Mio. € nach Steuern

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat das Fachmarktzentrum Bleicherode verkauft. Der Verkaufspreis beträgt 5,16 Mio. €. Die Jahresnettomiete des Objekts liegt aktuell bei rund 350 T€. Hauptmieter der 1993 erbauten Immobilie ist REWE. Daneben sind auch eine Filiale von Ernsting’s family, ein Bäcker, eine Apotheke, ein Frisör, eine Reinigung, ein Imbiss und ein Blumenladen vertreten.

Aus der Transaktion resultiert für DEFAMA ein positiver Einmaleffekt von 2,6 Mio. € vor Steuern. Unter Berücksichtigung der abzulösenden Bankfinanzierung ergibt sich ein Mittelzufluss von 3 Mio. € nach Steuern und Vorfälligkeitsentschädigung. Die Veräußerung erfolgte zum Doppelten des ursprünglichen Anschaffungspreises und zugleich deutlich über dem gutachterlichen Verkehrswert von zuletzt 4,23 Mio. €. DEFAMA beabsichtigt, die freigesetzten Mittel für den Erwerb weiterer Handelsimmobilien zu nutzen.

Mit Abschluss dieser Transaktionen beträgt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA rund 14 Mio. €. Das Portfolio umfasst dann 42 Standorte mit 175.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 6,9 Mio. €, entsprechend 1,56 € je Aktie.

DEFAMA expandiert weiter und steigert Nettomieten

 • Neuabschluss und Verlängerung mehrerer größerer Mietverträge
 • Kaufvertrag über Netto in Sachsen-Anhalt geschlossen
 • Investitionen von 3,3 Mio. € steigern Nettomieten um 250 T€ p.a.

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat eine Reihe von Verträgen und Vereinbarungen geschlossen sowie eine Immobilie gekauft, die insgesamt zu einer Steigerung der annualisierten Nettomieten um rund 250 T€ führen.

So unterzeichnete DEFAMA einen Kaufvertrag über einen Nahversorger in der Nähe von Magdeburg (Sachsen-Anhalt). Der Kaufpreis beträgt 1,1 Mio. € entsprechend dem 10-fachen der Jahresnettomiete. Die vermietbare Fläche beläuft sich auf gut 1.000 qm. Das Objekt liegt in bester Lage direkt an der Bundesstraße in der Ortsmitte neben der Grundschule, einer Bankfiliale sowie einer Physiotherapie-Praxis und ist langfristig an Netto vermietet.

Darüber hinaus hat DEFAMA in einigen Bestandsobjekten neue langfristige Mietverträge abgeschlossen. So konnte in Löwenberg ein Vertrag mit ALDI für eine vergrößerte Fläche geschlossen werden. Der Bauantrag ist bereits gestellt, der entsprechende Umbau soll im kommenden Jahr stattfinden. Schon im Spätsommer geschlossen wurde ein Vertrag mit Penny für eine vergrößerte Fläche in Hamm. Der Bauantrag wird hier in Kürze gestellt werden. Der Umbau soll 2022 stattfinden. Auch in Lübbenau investiert DEFAMA, hier werden unter anderem die Flächen von Amplifon und der Bäckerei vergrößert. Die Investition für alle drei Maßnahmen zusammen beträgt rund 2,2 Mio. €.

Des Weiteren gelang allein in den vergangenen Wochen in einer ganzen Reihe von Objekten die Verlängerung der Ankermietverträge um durchschnittlich 4 Jahre. Hierfür waren keine Investitionen nötig. Teils erfolgte dies durch Optionsausübungen, teils durch Nachträge. So verlängerte LIDL in Waldeck und Traben-Trarbach, ALDI in Staßfurt, Penny in Rendsburg und Netto in Apolda. Einschließlich der von einem weiteren Ankermieter angekündigten Optionsausübung entsprechen die betreffenden Verträge rund 6% der gesamten annualisierten Jahresnettomieten der DEFAMA.

Insgesamt wird DEFAMA mit den getätigten Investitionen in Höhe von 3,3 Mio. € die Mieterträge um rund 250 T€ p.a. steigern. Der annualisierte FFO steigt damit auf über 7 Mio. € bzw. 1,60 € je Aktie. Einschließlich der erfolgten Vertragsverlängerungen werden jährliche Mieterträge von insgesamt gut 1,4 Mio. € langfristig gesichert. Dies entspricht rund 10% der gesamten annualisierten Jahresnettomieten der DEFAMA und bezogen auf die jeweiligen Laufzeiten Mieterlösen von insgesamt über 8 Mio. €.

DEFAMA mit 30% FFO-Anstieg nach neun Monaten

• Umsatz: 10,3 Mio. €; Ergebnis: 1,8 Mio. €; FFO: 4,2 Mio. €
• Gesamtliquidität per 30.9. bei rund 7 Mio. €
• Annualisierter FFO soll mit vorhandenem Cashbestand deutlich steigen

In den ersten neun Monaten 2020 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 10,3 (Vj. 8,1) Mio. € ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 6,5 (4,9) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 2,5 (1,9) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 1,8 (1,4) Mio. €. Dies entspricht einem Gewinn von 0,42 (0,36) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 4,2 (3,3) Mio. € entsprechend 0,96 (0,83) € je Aktie und erhöhten sich somit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30%.

In den Zahlen enthalten sind die Erträge von 38 Bestandsobjekten. Zu beachten ist, dass aufgrund des laufenden Umbaus in Radeberg deutlich niedrigere Erträge als im Vorjahreszeitraum und zugleich erhöhte Finanzierungskosten enthalten waren. Bereinigt um diesen Effekt wäre der FFO um 42% gestiegen. Mit der für den 5.11. geplanten Wiedereröffnung des „Silberberg Center“ und dem per 1.10. erfolgten Nutzen-Lasten-Wechsel des Objekts in Anklam sowie ersten Ergebnisbeiträgen der Objekte Heidenheim, Michelstadt und Ochsenfurt wird es im Schlussquartal zu einem Ertragssprung kommen.

Die Ziele für das Gesamtjahr 2020 belässt der Vorstand trotz der guten Entwicklung unverändert bei einem FFO von rund 5,7 Mio. € bzw. 1,30 € je Aktie und einem Nettogewinn nach HGB von rund 2,5 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie. Zwar zeichnet sich weiterhin ab, dass diese Werte insbesondere beim FFO als zentraler Steuerungsgröße übertroffen werden könnten. Da aufgrund der sich aktuell wieder verschärfenden Corona-Krise jedoch erhöhte Unsicherheiten bestehen, verzichtet DEFAMA auf eine Prognoseanhebung.

Einschließlich der jüngst vermeldeten Zukäufe liegt der annualisierte FFO des aktuellen Portfolios bei 6,9 Mio. €, entsprechend 1,56 € je Aktie. Der Vorstand geht davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch weiter steigern zu können. Per Ende 2020 soll diese Kennzahl bei mindestens 7 Mio. Euro liegen. Derzeit befinden sich etliche weitere Immobilienkäufe und mehrere bedeutende Vermietungsmaßnahmen in weit fortgeschrittenen Verhandlungen.

Der komplette Zwischenbericht ist unter www.defama.de abrufbar.

DEFAMA kauft drei Fachmärkte in Süddeutschland

• Kauf von Fachmärkten in Heidenheim, Michelstadt und Ochsenfurt
• Saldierte Kaufpreise von effektiv 3,3 Mio. € erhöhen Erträge um 300 T€ p.a.
• annualisierter FFO steigt auf 6,9 Mio. € bzw. 1,56 € je Aktie

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über drei Fachmärkte in Süddeutschland geschlossen. Es handelt sich dabei um die Standorte von Dänisches Bettenlager in Heidenheim (Baden-Württemberg), Michelstadt (Hessen) und Ochsenfurt (Bayern).

Die Immobilien in Heidenheim und Michelstadt wurden 2009 nach den Plänen von Dänisches Bettenlager erbaut und verfügen über jeweils rund 950 qm vermietbare Fläche. Der 1979 erbaute Standort in Ochsenfurt war früher ein Supermarkt und hat gut 1.200 qm vermietbare Fläche. Die saldierten Kaufpreise belaufen sich auf effektiv 3,3 Mio. € und bringen der DEFAMA zusätzliche Erträge von rund 300 T€ p.a. ein.

Mit Abschluss dieser Transaktionen steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf mehr als 14 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 42 Standorte mit 178.000 qm Nutzfläche, die zu gut 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 6,9 Mio. €, entsprechend 1,56 € je Aktie.

DEFAMA mit 26% FFO-Anstieg im ersten Halbjahr 2020

• Umsatz: 6,61 Mio. €; Ergebnis: 1,22 Mio. €; FFO: 2,77 Mio. €
• Operative Ergebnisziele für das Gesamtjahr bestätigt
• Annualisierter FFO kann mit vorhandenem Cashbestand weiter steigen

Im ersten Halbjahr 2020 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 6,61 (Vj. 5,47) Mio. € ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 4,20 (3,31) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,63 (1,33) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 1,22 (1,02) Mio. €. Dies entspricht einem Gewinn von 0,28 (0,26) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 2,77 (2,20) Mio. € und erhöhten sich somit um 26% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Halbjahr 2020 die Erträge von 38 Bestandsobjekten, wobei der Nutzen-Lasten-Wechsel in Zeitz erst Mitte April erfolgte. Zu beachten ist, dass aufgrund des laufenden Umbaus in Radeberg deutlich niedrigere Erträge als im Vorjahreszeitraum und zugleich erhöhte Finanzierungskosten enthalten waren. Bereinigt um diesen Effekt wäre der FFO um 40% gestiegen. Mit der für Anfang November geplanten Wiedereröffnung des „Silberberg Center“ und dem voraussichtlich im Oktober erfolgenden Nutzen-Lasten-Wechsel des Objekts in Anklam wird es im Schlussquartal zu einem Ertragssprung kommen.

Die Guidance für das Gesamtjahr 2020 belässt der Vorstand unverändert bei einem FFO von rund 5,7 Mio. € bzw. 1,30 € je Aktie und einem Nettogewinn nach HGB von rund 2,5 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie. Zwar zeichnet sich aktuell ab, dass die Ziele insbesondere beim FFO als zentraler Steuerungsgröße übertroffen werden könnten. Da jedoch nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich aufgrund der Corona-Krise in den kommenden Monaten entgegen der momentanen Einschätzung doch noch erhöhte Mietausfälle ergeben könnten, verzichtet DEFAMA zum aktuellen Zeitpunkt auf eine Prognoseanhebung.

Einschließlich der jüngst vermeldeten Zukäufe des toom Baumarktes in Anklam und der Photovoltaikanlage in Zeitz liegt der annualisierte FFO des aktuellen Portfolios bei 6,7 Mio. €, entsprechend 1,52 € je Aktie. Der Vorstand geht davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch weiter steigern zu können. Per Ende 2020 soll diese Kennzahl bei mindestens 7 Mio. Euro liegen.

Der komplette Halbjahresbericht ist unter www.defama.de abrufbar.

DEFAMA steigert FFO durch weitere Zukäufe

• Kauf eines Baumarktes und einer Photovoltaik-Anlage
• Investitionen von rund 8 Mio. € erhöhen die Erträge um über 800 T€ p.a.
• annualisierter FFO steigt auf 6,7 Mio. € bzw. 1,52 € je Aktie

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat weitere Kaufverträge geschlossen. Es handelt sich dabei um den toom Baumarkt in Anklam (Mecklenburg-Vorpommern) und die auf dem Einkaufszentrum Zeitz (Sachsen-Anhalt) befindliche Photovoltaik-Anlage. Die Immobilie in Anklam wurde 1999 gebaut und 2019 modernisiert. Die vermietbare Fläche beträgt rund 8.000 qm. Verkäufer ist ein Fonds der Verifort Capital. Die Photovoltaik-Anlage in Zeitz wurde 2010 in Betrieb genommen und weist eine Nennleistung von 800 kVA auf. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 8 Mio. € und bringt der DEFAMA zusätzliche Erträge von über 800 T€ p.a. ein.

Mit Abschluss dieser Transaktionen steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf 14 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 39 Standorte mit rund 175.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei rund 6,7 Mio. €, entsprechend 1,52 € je Aktie.