DEFAMA vergrößert Portfolio auf 100 Standorte
• Kauf von zwei Nahversorgern in Ansbach und Niederaichbach (Bayern)
• Standorte sind jeweils Teil starker Agglomerationen
• Portfolio wächst auf 100 Standorte mit mehr als 29 Mio. € Nettomiete
Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über zwei Nahversorger in Bayern geschlossen. Mieter des 2008 gebauten Objekts in Ansbach sind Fristo und KiK. Direkt benachbart sind weitere Einzelhändler wie LIDL, tegut, Rossmann, Denn’s Biomarkt und Fressnapf. Mieter des 2022 gebauten Objekts in Niederaichbach sind die regionalen Ketten Getränke Fleischmann und Metzgerei Pflügler. Das Objekt ist Teil eines Autohofs mit LIDL, McDonald’s, mehreren Tankstellen und Schnellladern. Die vermietbaren Flächen der beiden Objekte betragen rund 2.000 qm, die saldierte Jahresnettomiete rund 300 T€.
Mit Abschluss der Transaktion vergrößert sich das Portfolio der DEFAMA auf 100 Standorte mit rund 323.000 qm an vermietbaren Flächen, die zu gut 94% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, Penny, REWE, DM, Rossmann, Getränke Hoffmann, JYSK, ACTION, AWG, Deichmann, KiK, Takko, TEDi und toom. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA liegt bei gut 29 Mio. €.
Über die Deutsche Fachmarkt AG
DEFAMA kauft und verwaltet Einzelhandelsimmobilien in kleinen und mittelgroßen Städten in Deutschland. Diese Nische bietet besondere Chancen, weil die in unserem Fokus stehenden Objekte für die meisten institutionellen Investoren zu klein sind.
Wichtigste Kaufkriterien sind ein oder mehrere bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.
Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Spezialsegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.
