DEFAMA meldet Halbjahreszahlen und NAV

  • Umsatz: 1,45 Mio. €; Ergebnis: 393 T€; FFO: 666 T€
  • Annualisierte Jahresnettokaltmiete steigt auf 3,5 Mio. €
  • NAV per 30.6. bei 4,07 € je Aktie

Im ersten Halbjahr 2016 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG („DEFAMA“) bei Umsatzerlösen von 1,45 (Vj. 0,28) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 986 (205) T€. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 494 (143) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 393 (114) T€ bzw. 0,12 (0,05) Euro je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 666 (171) T€. Damit konnte DEFAMA das profitable Wachstum eindrucksvoll fortsetzen.

Der Wert des Immobilien-Portfolio von DEFAMA beträgt rund 34 Mio. € und umfasst derzeit zehn Standorte mit fast 50.000 qm Nutzfläche, die zu 98% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, LIDL, Netto, NORMA, Konsum, Penny, REWE, toom, Hammer, AWG Mode, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK und RENO. Die annualisierte Jahresnettokaltmiete des Portfolios liegt bei rund 3,5 Mio. €. Der „Innere Wert“ (Net Asset Value, kurz NAV) der DEFAMA-Aktie belief sich per 30.6. auf 4,07 € je Aktie.

Nach vier Objektkäufen seit Jahresbeginn verfügt DEFAMA über eine umfangreiche Pipeline weiterer potenzieller Objekte. „Angesichts der großen Zahl parallel vorangetriebener Projekte sind wir optimistisch, im laufenden Jahr noch mehrere weitere Transaktionen melden zu können“, sagt DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade. Durch den stets mit Zeitversatz erfolgenden Nutzen-/Lasten-Übergang werden sich diese jedoch nur noch in relativ geringem Umfang auf die Ertragssituation des laufenden Geschäftsjahres auswirken.

Für das Gesamtjahr 2016 rechnet DEFAMA weiterhin mit einem Umsatz im Bereich von gut 3 Mio. €. Das Ergebnis nach Steuern wird sich voraussichtlich auf etwa 0,8 Mio. € bzw. 0,24 € je Aktie mehr als verdoppeln. Beim FFO erwartet die Gesellschaft einen Anstieg auf 1,4 Mio. Euro, entsprechend 0,43 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund strebt DEFAMA an, die Dividende für das laufende Geschäftsjahr deutlich anzuheben.

Der komplette Halbjahresbericht ist unter diesem Link zu finden.

DEFAMA-Aktie ab 13.7. an der Börse gelistet

  • Listing im Freiverkehr der Börse München
  • Aktueller NAV bei etwa 4,05 bis 4,10 € je Aktie
  • Prognose für 2016 erhöht: Ergebnis rund 0,8 Mio. €, FFO bei 1,4 Mio. €

Die Aktie der Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) wird ab dem morgigen Mittwoch, 13. Juli 2016, im Freiverkehr der Börse München handelbar sein. Begleitet wird das Listing von der mwb fairtrade AG. In den Handel einbezogen werden alle 3.225.000 Aktien der Gesellschaft, die bei mehr als 60 Aktionären liegen. Eine Kapitalerhöhung ist mit der Handelsaufnahme nicht verbunden; DEFAMA hatte bereits im April 2016 erfolgreich eine Kapitalerhöhung im Volumen von 3,3 Mio. € abgeschlossen.

Unter Berücksichtigung der jüngsten Zukäufe und der internen Zahlen bis Mai erhöht DEFAMA die Prognose. „Wir gehen für 2016 nunmehr von einem Ergebnis nach Steuern im Bereich von 0,8 Mio. € aus“, erklärt Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA. Die Funds From Operations (FFO) werden 1,4 Mio. € erreichen, das entspricht 0,43 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund bekräftigt die Gesellschaft ihre Ankündigung, die Dividende von zuletzt 10 Cent je Aktie für das laufende Geschäftsjahr deutlich anzuheben.

Der Wert des Immobilien-Portfolio von DEFAMA beträgt rund 34 Mio. € und umfasst derzeit zehn Standorte mit fast 50.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, LIDL, Netto, NORMA, Konsum, Penny, REWE, toom, Hammer, AWG Mode, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK und RENO. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe beträgt rund 3,5 Mio. €.

Den „Inneren Wert“ (Net Asset Value, kurz NAV) der DEFAMA-Aktie schätzt der Vorstand aktuell auf zwischen 4,05 und 4,10 € je Aktie. Zum 31. März 2016 hatte der NAV bei 3,71 € je Aktie gelegen. Mit dem Halbjahresbericht wird DEFAMA den exakten NAV per 30. Juni veröffentlichen.

Die Deutsche Fachmarkt AG verfügt über eine umfangreiche Pipeline an Objekten, welche die Kaufkriterien der Gesellschaft erfüllen. In mehreren Fällen sind die Kaufverhandlungen schon weit fortgeschritten. Daher ist der Vorstand optimistisch, das Portfolio im laufenden Jahr noch weiter ausbauen zu können.

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Rheinland-Pfalz

  • Starke Marktposition durch die Lage im engen Mosel-Tal
  • 2.600 qm vermietete Fläche; Nettokaltmiete von 200 T€
  • annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 3,5 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Fachmarktzentrum in Traben-Trarbach (Rheinland-Pfalz) geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,65 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge liegen derzeit bei rund 200 T€. Die vermietbare Fläche der Immobilie beträgt 2.600 qm. Hauptmieter des 2009 eröffneten und voll vermieteten Objekts ist LIDL. Darüber hinaus sind eine Bäckerei, ein Fliesengeschäft, ein Sanitärhandel und eine Werbeagentur im Objekt vertreten.

„Mit Traben-Trarbach konnten wir ein weiteres interessantes Objekt günstig erwerben“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der Deutsche Fachmarkt AG. Im Kaufpreis enthalten ist ein angrenzendes unbebautes Grundstück, was die Ansiedlung zusätzlicher Handelsflächen ermöglicht. Erste Gespräche mit Interessenten wurden bereits geführt. Es handelt sich um eine der wenigen freien Gewerbeflächen in der dicht bebauten Stadt an der Mosel.

Durch die Transaktion erhöht sich die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf rund 3,5 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr zehn Standorte mit fast 50.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, LIDL, Netto, NORMA, Konsum, Penny, REWE, toom, Hammer, AWG Mode, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK und RENO.

Die Deutsche Fachmarkt AG verfügt über eine umfangreiche Pipeline an Objekten, welche die Kaufkriterien der Gesellschaft erfüllen. In mehreren Fällen sind die Kaufverhandlungen schon weit fortgeschritten. Daher ist der Vorstand optimistisch, das Portfolio im laufenden Jahr noch weiter ausbauen zu können.

DEFAMA meldet Quartalszahlen und Vollplatzierung der Kapitalerhöhung

  • Umsatz: 670 T€; Ergebnis: 192 T€; FFO: 320 T€
  • Kapitalerhöhung um 3,3 Mio. € erfolgreich abgeschlossen
  • Wachstumsziele für 2016 bestätigt

In den ersten drei Monaten 2016 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei Umsatzerlösen von 670 (Vj. 113) T€ ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 463 (91) T€. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 241 (73) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 192 (55) T€ bzw. 0,08 (0,03) Euro je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 320 (73) T€. Damit konnte DEFAMA das profitable Wachstum eindrucksvoll fortsetzen.

Der „Innere Wert“ (Net Asset Value, kurz NAV) der DEFAMA-Aktie ist durch das Ergebnis der ersten drei Monate und das im Januar gekaufte EKZ Radeberg, das per 31.3. erstmals in der Portfoliobewertung enthalten ist, weiter gestiegen. Nach 3,26 Euro je Aktie zum Ende 2015 belief sich der NAV per 31.3. auf 3,71 Euro je Aktie. Da die beiden jüngsten Objektkäufe erst nach dem Stichtag erfolgten, sind Effekte hieraus noch nicht im NAV enthalten.

Die zuletzt gemeldete Kapitalerhö­hung um bis zu 1 Million Aktien zum Ausgabepreis von 3,33 Euro je Aktie wurde Ende April erfolgreich abgeschlossen. Das Grundkapital der DEFAMA erhöht sich dadurch auf 3,225 Mio. Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien. Die Anmeldung zum Handelsregister ist erfolgt; mit einer Eintragung wird zeitnah gerechnet. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung beläuft sich das Eigenkapital der DEFAMA auf über 8 Mio. Euro. Die Gesellschaft ist damit gut gerüstet, das angestrebte Ziel eines Immobilien-Portfolios von mindes­tens 40 Mio. Euro mit den vorhandenen Mitteln zu erreichen.

Nach drei Objektkäufen seit Jahresbeginn verfügt DEFAMA über eine umfangreiche Pipeline weiterer potenzieller Objekte. „Angesichts der großen Zahl parallel vorangetriebener Projekte sind wir optimistisch, im laufenden Jahr noch mehrere weitere Transaktionen melden zu können“, sagt DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade. Durch den stets mit Zeitversatz erfolgenden Nutzen-/Lasten-Übergang werden sich diese jedoch nur noch in relativ geringem Umfang auf die Ertragssituation des laufenden Geschäftsjahres auswirken.

Für das Gesamtjahr rechnet DEFAMA mit einem Umsatz im Bereich von rund 3 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern wird sich voraussichtlich auf 700 T€ mehr als verdoppeln. Beim FFO erwartet die Gesellschaft einen Anstieg auf über 1,2 Mio. Euro, entsprechend 0,38 Euro je Aktie bezogen auf die Aktien­zahl nach Kapitalerhöhung. Vor diesem Hintergrund strebt DEFAMA an, die Dividende für das laufende Geschäftsjahr deutlich anzuheben.

Der komplette Quartalsbericht ist unter diesem Link zu finden.

 

DEFAMA kauft Pasewalk-Center für 6 Mio. Euro

  • größtes Fachmarktzentrum der Stadt; durchweg namhafte Mieter
  • über 13.000 qm vermietbare Fläche; Sollmiete von 680 T€
  • annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 3,3 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG („DEFAMA“) hat einen Kaufvertrag zum Erwerb des Pasewalk-Centers geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 6 Mio. Euro. Die jährlichen Nettomieterträge liegen bei Vollvermietung bei gut 680 T€. Die Nutzfläche des Objekts beträgt insgesamt über 13.000 qm. Hauptmieter sind EDEKA und toom, daneben sind Deichmann, TAKKO und TEDi im Objekt vertreten. Für die einzige Leerfläche laufen konkrete Gespräche mit namhaften Filialisten, wir rechnen kurzfristig mit einem Vertragsabschluss.

„Wir freuen uns, mit Pasewalk erneut eine Transaktion zu attraktiven Konditionen durchführen zu können“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der Deutsche Fachmarkt AG. „Das Objekt gefällt uns durch seine langjährig stabile Mieterstruktur und die exzellente Marktposition in der Stadt.“ Das Fachmarktzentrum liegt bestens sichtbar an einer Ausfallstraße und verfügt über ein Drittel der gesamten Verkaufsflächen der Stadt.

Durch die Transaktion erhöht sich die annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA-Gruppe auf 3,3 Mio. Euro. Das Portfolio umfasst neun Standorte mit insgesamt über 46.000 qm Nutzfläche, die zu über 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Netto, NORMA, Konsum, Penny, REWE, toom, Hammer, AWG Mode, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK und RENO.

DEFAMA verfügt über eine gut gefüllte Pipeline an Objekten, welche die Kaufkriterien der Gesellschaft erfüllen. In mehreren Fällen sind die Kaufverhandlungen schon weit fortgeschritten, so dass wir zeitnah mit dem nächsten Abschluss rechnen.

DEFAMA veröffentlicht Geschäftsbericht 2015 und Ausblick

  • Zahlen bestätigt, Dividendenvorschlag von 10 Cent je Aktie
  • Guidance: Portfolio 40 Mio. €; Gewinnverdoppelung; FFO von 1,2 Mio. €
  • Kapitalerhöhung kurz vor Abschluss

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2015 vorgelegt und die vorläufigen Zahlen bestätigt. Bei Umsatzerlösen von 1 Mio. Euro betrug der Konzernjahresüberschuss 0,3 Mio. Euro bzw. 0,13 Euro je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei gut 0,5 Mio. Euro bzw. 0,24 Euro je Aktie. Der „Innere Wert“ (Net Asset Value, kurz NAV) der DEFAMA-Aktie belief sich per 31.12. auf 3,26 Euro je Aktie. Einschließlich des jüngsten Objektkaufs in Radeberg, der kurz nach dem Bilanzstichtag erfolgte, hätte der NAV bereits bei 3,70 Euro je Aktie gelegen.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 4. Juni 2016 in Berlin wie angekündigt vorschlagen, schon für das erste volle Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 10 Cent je Aktie auszuschütten. Die laufende Kapitalerhöhung um bis zu 3,3 Mio. Euro ist bereits zu mehr als vier Fünfteln gezeichnet und wird in den kommenden Tagen geschlossen werden.

Für das Jahr 2016 plant DEFAMA einen Ausbau des Immobilien-Portfolios auf 40 Mio. Euro, eine deutliche Steigerung des NAV pro Aktie, eine Verdoppelung des Jahresüberschusses, und eine Verbesserung der Funds From Operations (FFO) auf 1,2 Mio. Euro. Zudem kündigt das Unternehmen schon jetzt eine deutliche Dividendenerhöhung an und plant für Sommer 2016 ein Börsenlisting der DEFAMA-Aktie.

Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA, ist für den weiteren Geschäftsverlauf optimistisch: „Wir arbeiten konkret an mehreren Transaktionen, zwei davon könnten schon binnen weniger Wochen abgeschlossen werden. Auch darüber hinaus verfügen wir nach wie vor über eine große Pipeline.“ Mit den frischen Mitteln aus der Kapitalerhöhung sieht sich das Unternehmen für das geplante Wachstum gut gerüstet.

Am 9.5. präsentiert sich DEFAMA auf der DVFA-Frühjahrskonferenz in Frankfurt und wird dann auch die Zahlen des ersten Quartals 2016 vorstellen.

DEFAMA übertrifft Prognosen für 2015 und startet Kapitalerhöhung

  • Umsatz: 1 Mio. €; Ergebnis: 0,3 Mio. €; FFO: 0,5 Mio. €
  • Dividende von 10 Cent je Aktie vorgeschlagen
  • Kapitalerhöhung um bis zu 1 Million Aktien gestartet

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2015 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 1 Mio. Euro einen Konzernjahresüberschuss von 0,3 Mio. Euro bzw. 0,13 Euro je Aktie erwirtschaftet. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei gut 0,5 Mio. Euro bzw. 0,24 Euro je Aktie. Damit hat DEFAMA die eigenen Prognosen mehr als erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 4. Juni 2016 in Berlin wie angekündigt vorschlagen, schon für das erste volle Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 10 Cent je Aktie auszuschütten.

Der „Innere Wert“ (Net Asset Value, kurz NAV) der DEFAMA-Aktie belief sich per 31.12. auf 3,26 Euro je Aktie. Da der jüngste Objektkauf in Radeberg erst nach dem Bilanzstichtag erfolgte, sind Effekte hieraus noch nicht im NAV enthalten. Die Bewertung der Objekte wurde von einem externen Gutachter vorgenommen. Die ermittelten Wertansätze entsprechen durchschnittlich dem 9,6-fachen der Jahresnettomieten.

Durch den Portfolio-Aufbaueffekt spiegeln die Zahlen die tatsächliche Ertragskraft der DEFAMA nur ansatzweise wieder. Die annualisierte Jahresnettomiete des bestehenden Portfolios beträgt einschließlich eines nach dem Bilanzstichtag erworbenen Objekts aktuell rund 2,5 Mio. Auf dieser Basis rechnet DEFAMA im laufenden Jahr mit einem Jahresüberschuss von über 0,6 Mio. Euro sowie einem FFO von mehr als 1,2 Mio. Euro. Weitere Zukäufe sind hierin nicht berücksichtigt.

Zur Finanzierung des weiteren Wachstums hat DEFAMA eine Kapitalerhöhung gestartet. Hierzu werden bis zu 1 Million neue Aktien zum Ausgabepreis von 3,33 Euro je Aktie angeboten, woraus sich bei Vollplatzierung ein Bruttoemissionserlös von gut 3,3 Mio. Euro ergibt. Davon wurden Aktien für über 1 Mio. Euro bereits größtenteils aus dem bestehenden Aktionärskreis gezeichnet. Für die weiteren Aktien laufen Gespräche mit Investoren. Interessierten Anlegern steht DEFAMA dabei offen gegenüber.

Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA, erläutert: „Wir verfügen noch über ausreichend liquide Mittel für zwei bis drei Transaktionen, wollen aber schon jetzt die Mittel für weitere Zukäufe aufnehmen. Zugleich wird dies unsere letzte Kapitalerhöhung vor dem Börsenlisting sein.“ Die Erstnotiz der DEFAMA-Aktie im Freiverkehr einer deutschen Wertpapierbörse wird voraussichtlich im Sommer 2016 stattfinden.

 

DEFAMA investiert in Radeberg

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über das Einkaufszentrum Radeberg geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 5,5 Mio. Euro. Die jährlichen Nettomieterträge liegen derzeit bei 780 TEUR. Die Nutzfläche des Objekts beträgt 13.600 qm. Hauptmieter des 1994 eröffneten und zu mehr als 97% vermieteten Einkaufszentrums sind toom, ALDI und Konsum Dresden. Darüber hinaus sind RENO, KiK, ein EP-Markt und rund zwanzig weitere Geschäfte im Objekt vertreten.

„Mit dem EKZ Radeberg konnten wir ein sehr gut im Markt positioniertes Objekt erwerben“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der Deutsche Fachmarkt AG. Die Stadt Radeberg weist eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten, mit die höchste Kaufkraft in ganz Ostdeutschland sowie eine positive Bevölkerungsentwicklung auf und ist somit für Investitionen sehr attraktiv.

DEFAMA beabsichtigt, das EKZ Radeberg mittelfristig zu modernisieren und in diesem Zuge auch zu erweitern, um zusätzliche starke Filialisten für den Standort zu gewinnen. „Wir wollen gemeinsam mit den Bestandsmietern ein Konzept entwickeln, das sowohl den Charakter des Objekts als Einkaufspassage erhält und zugleich den heutigen Anforderungen der Kunden an ein schönes Einkaufserlebnis entspricht“, erklärt Dr. Carsten Müller, Vorstand der DEFAMA.

Durch die Transaktion erhöht sich die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf mehr als 2,4 Mio. Euro. Das Portfolio umfasst sieben Standorte mit insgesamt über 31.000 qm Nutzfläche, die zu mehr als 98% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, Netto, NORMA, Konsum, Penny, REWE, toom, Hammer, AWG Mode, Dänisches Bettenlager, Deichmann, KiK und RENO.

Die Deutsche Fachmarkt AG verfügt über eine umfangreiche Pipeline an Objekten, welche die Kaufkriterien der Gesellschaft erfüllen. In mehreren Fällen sind die Kaufverhandlungen schon weit fortgeschritten. Daher ist der Vorstand optimistisch, das Portfolio im laufenden Jahr erneut deutlich ausbauen zu können.

Deutsche Fachmarkt AG verstärkt Vorstand

Die Deutsche Fachmarkt AG („DEFAMA“) will weiter wachsen und verstärkt dazu ihr Management. Der Aufsichtsrat hat daher Dr. Carsten Müller (50), der bereits projektbezogen für die Gesellschaft tätig war, mit sofortiger Wirkung zum zweiten Vorstand bestellt. Dr. Müller hat langjährige Erfahrung in Projektleitung, Architektur und Property Management. Zudem verfügt er als Diplom-Verwaltungswirt über breites Fachwissen in puncto Bau- und Verwaltungsrecht.

Bei DEFAMA übernimmt er vor allem die Zuständigkeiten für bauliche Prüfung und Instandhaltung der Objekte, (Um-)Baumaßnahmen, die Betreuung kleinerer Mieter und das Back Office. Der bisherige Alleinvorstand Matthias Schrade (36) konzentriert sich auf Objektauswahl, Kaufverhandlung, Finanzierung, Betreuung der Hauptmieter sowie die Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations.

„Ich freue mich sehr, mit einem erfahrenen Profi im Team arbeiten zu können“, erklärt DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade. „Wir ergänzen uns mit unseren Stärken ideal und haben eine sehr ähnliche Philosophie hinsichtlich Strategie, Arbeitsweise und Aufbau von Firmenstrukturen.“

Aktuell verfügt DEFAMA über ein Portfolio von sechs Fachmarktzentren mit insgesamt 17.500 qm Nutzfläche, die zu mehr als 98% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe beläuft sich auf 1,67 Mio. Euro. Zu den größten Mietern zählen REWE, Netto, Hammer, ALDI, Norma, Penny, AWG Mode und Dänisches Bettenlager.

Vor dem Hintergrund derzeit laufender konkreter Kaufverhandlungen geht DEFAMA davon aus, noch im laufenden Jahr den Erwerb eines weiteren Objekts melden zu können.

 

Neun-Monats-Bericht: DEFAMA steigert NAV und kündigt Dividende an

In den ersten neun Monaten 2015 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG („DEFAMA“) bei Umsatzerlösen von 593 T€ ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 442 T€ und erwirtschaftete ein Ergebnis vor Steuern von 241 T€. Bei einer auf 20 Prozent geschätzten Steuerbelastung betrug das Nettoergebnis 193 T€ bzw. 0,09 Euro je Aktie. Das Ziel eines profitablen Wachstums wurde damit klar erreicht.

Für das Gesamtjahr rechnet DEFAMA mit einem Umsatz von rund 1 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern wird voraussichtlich gut 300 T€ erreichen, entsprechend einem Nettogewinn von 0,11 Euro je Aktie. Das Unternehmen will seine Aktionäre stark an den erzielten Ergebnissen beteiligen und strebt daher an, schon für das erste volle Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 10 Cent je Aktie auszuschütten.

Der „Innere Wert“ (Net Asset Value, kurz NAV) der DEFAMA-Aktie belief sich per 30.9. auf 2,71 Euro je Aktie. Da der jüngste Objektkauf erst nach dem Bilanzstichtag erfolgte, sind Effekte hieraus noch nicht im NAV enthalten. Die dabei zugrunde gelegte Bewertung der Immobilien entspricht durchschnittlich dem 9,5-fachen der Jahresnettomieten, weshalb der Vorstand die ermittelten „fairen Werte“ als sehr konservativ erachtet.

Durch den Portfolio-Aufbaueffekt spiegeln die Neunmonatszahlen die tatsächliche Ertragskraft der DEFAMA nur ansatzweise wieder. Die annualisierte Jahresnettomiete des bestehenden Portfolios beträgt einschließlich eines nach dem Bilanzstichtag erworbenen Objekts aktuell 1,67 Mio. Euro. Da einschließlich der benötigten Mittel für die Abwicklung der Transaktion Brand-Erbisdorf erst gut die Hälfte des verfügbaren Eigenkapitals investiert ist, hat DEFAMA noch über genügend Liquidität für mehrere weitere Zukäufe.

Nach fünf Objektkäufen seit Jahresbeginn verfügt DEFAMA über eine umfangreiche Pipeline weiterer potenzieller Objekte. „Angesichts der großen Zahl parallel vorangetriebener Projekte sind wir optimistisch, im laufenden Jahr noch mehrere weitere Transaktionen melden zu können“, sagt DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade. „Das Ziel eines Portfolio-Volumens von mindestens 20 Mio. Euro bis Ende 2015 ist daher nach wie vor gut erreichbar.“

Um den geplanten Portfolioausbau zu bewältigen und zu forcieren, verstärkt sich DEFAMA zum 1.1.2016 um einen Immobilien-Manager, der bereits seit längerem im Ankauf und der Verwaltung von Einzelhandelsobjekten tätig ist. Darüber hinaus ist angedacht, perspektivisch einen zweiten Vorstand zu bestellen. Ein entsprechender Vorschlag steht auf der Agenda für die Aufsichtsratssitzung Ende November.

Der komplette Neun-Monats-Bericht ist unter diesem Link zu finden.