DEFAMA und HD Gruppe beschließen Joint-Venture

 • HD Gruppe plant Erwerb von 50% an der Objekttochter des EKZ Radeberg
 • Starker Partner mit großer Einzelhandelserfahrung für die Projektentwicklung
 • Umsetzung würde hohen sechsstelligen Einmalertrag in 2017 bewirken

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) und die Berliner HD Gruppe haben einen Letter of Intent (LOI) über den Erwerb einer 50-prozentigen Beteiligung am EKZ Radeberg geschlossen. Mit der HD Gruppe gewinnt DEFAMA einen starken Partner, der als erfahrener Projektentwickler sein Know-how für den geplanten Umbau des EKZ Radeberg einbringen wird.

„Zusammen werden wir das Einkaufszentrum fit für die Zukunft machen. Hier kommt uns unsere langjährige Erfahrung bei der Revitalisierung von Handelsimmobilien zugute“, so Nils Blömke, Geschäftsführer der HD Handelsimmobilien GmbH (HDHI), zu den Plänen für das EKZ Radeberg.

„Wir freuen uns, mit der HD Gruppe einen überaus handels-affinen Co-Investor mit ins Boot holen zu können“ sagt Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG. „Durch die gemeinsame Investition in den Standort können wir hier ein Objekt mit herausragender Marktposition in der Region schaffen.“

Beide Parteien streben an, die Transaktion bis Ende 2017 abzuschließen. Bei planmäßiger Umsetzung ergibt sich für DEFAMA im laufenden Jahr ein hoher sechsstelliger Einmalertrag und ein Liquiditätszufluss von insgesamt rund 2 Mio. Euro. Die laufenden Erträge aus dem Objekt werden infolge der Beteiligung künftig hälftig der HD-Gruppe zustehen, was DEFAMA in der Guidance für das kommende Jahr berücksichtigen wird.

Das Portfolio von DEFAMA umfasst derzeit 21 Standorte mit gut 80.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Das Portfolio erwirtschaftet aktuell jährliche Nettomieten von 6,2 Mio. Euro. Ohne Effekte aus dem Joint Venture und weiteren Zukäufen liegt der annualisierte FFO bei 3,1 Mio. €, entsprechend 0,87 € je Aktie.

 

Über die HD Gruppe (www.hd-gruppe.de)

Die HD Gruppe blickt als Projektentwickler und Investor auf über 30 Jahre Erfahrung in der Immobilienwirtschaft zurück. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Revitalisierung von Wohn-, Hotel-, Büro- und Handelsimmobilien. Mit tiefem Fachwissen sowie einem gewissenhaften Umgang mit Stadt, Raum und Umwelt widmet sich die HD Gruppe zusammen mit spezialisierten Kooperationspartnern verantwortungsvoll jeder Immobilienentwicklung.

Das Leistungsspektrum der HDHI umfasst die Akquisition, Ankaufprüfung, Abwicklung des Ankaufs (inkl. Finanzierung), Projektentwicklung/Revitalisierung, Asset Management, Durchführung des Verkaufsprozesses sowie Abwicklung des Verkaufs von Handelsimmobilien.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG (www.defama.de)

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, ein Kaufpreis von maximal der 9-fachen Jahresnettomiete, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie ist im Freiverkehr der Börse München gelistet.

 

Kontaktadresse

DEFAMA
Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

 

Ansprechpartner DEFAMA

Matthias Schrade

Tel.:  +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax:   +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail:  schrade@defama.de

DEFAMA kauft gegenüber A10-Center bei Berlin

 • Nahversorgungszentrum in Wildau, direkt gegenüber dem A10-Center
 • 1.450 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete künftig bei knapp 200 T€
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf über 6 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Nahversorgungszentren in Wildau bei Berlin geschlossen, das direkt gegenüber dem A10-Center liegt. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,8 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge werden künftig bei knapp 200 T€ liegen. Die Nutzfläche des 2007 gebauten Objekts beträgt insgesamt 1.450 qm. Mieter sind Penny und Getränke Hoffmann. Direkt nebenan liegen weitere Fachmärkte wie Fressnapf, TEDi und KiK.

Mit Abschluss dieses Kaufes steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf mehr als 6 Mio. €. Das Portfolio umfasst 21 Standorte mit gut 80.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO nun bei 3,1 Mio. €, entsprechend 0,87 € je Aktie.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, ein Kaufpreis von maximal der 9-fachen Jahresnettomiete, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie ist im Freiverkehr der Börse München gelistet.

DEFAMA steigert FFO im ersten Halbjahr 2017 um 63%

 • Umsatz: 2,45 Mio. €; Ergebnis: 592 T€; FFO: 1.089 T€
 • Ergebnisanstieg im zweiten Halbjahr vorprogrammiert
 • Prognose für das Gesamtjahr erhöht

Im ersten Halbjahr 2017 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 2,45 (Vj. 1,45) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 1.581 (986) T€. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 744 (494) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 592 (393) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,17 (0,12) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 1.089 (666) T€ und erhöhten sich somit um 63% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal die Erträge von zwölf Bestandsobjekten, im zweiten Quartal kamen Büdelsdorf und Wittenburg sowie für wenige Wochen noch das Westerwald-Portfolio hinzu. Zudem konnten im zweiten Quartal abgeschriebene Mietforderungen sowie ein Schadenersatz verbucht werden. Dem standen im ersten Quartal 2017 Kosten für den Aufbau des eigenen Property Managements gegenüber. In der Halbjahresbetrachtung gleichen sich die Effekte hieraus weitgehend aus.

Im zweiten Halbjahr wird das Westerwaldportfolio über den vollen Zeitraum zum Ergebnis beitragen. Hinzu kommen im Laufe des dritten Quartals der Nutzen-/Lasten-Wechsel des Fachmarktzentrums in Florstadt sowie die Erstkonsolidierung der Anteile an den Objektgesellschaften Sangerhausen und Harzgerode. Im vierten Quartal werden dann erstmals alle 20 bislang erworbenen Immobilien über den vollen Zeitraum enthalten sein. Ein weiterer Ergebnisanstieg im zweiten Halbjahr ist damit bereits vorprogrammiert.

Der Vorstand geht daher davon aus, dass DEFAMA die bisherige Prognose eines FFO von 2,4 Mio. € und eines Nettogewinns nach HGB von rund 1,3 Mio. € bzw. 0,37 € je Aktie übertreffen wird. Erwartet wird nun ein FFO von 2,6 Mio. € und ein Nettogewinn nach HGB von 1,4 Mio. € bzw. 0,40 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund bekräftigt der Vorstand das Ziel, die Dividende für 2017 erneut deutlich anzuheben.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 3 Mio. €, entsprechend 0,86 € je Aktie. Da die DEFAMA zum 30. Juni 2017 über einen Cashbestand von rund 2,6 Mio. € verfügte, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Der komplette Quartalsbericht wird in den kommenden Tagen unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA kauft Nahversorgungszentren im Harz

 • Nahversorgungszentren mit Wohnanteil in Sangerhausen und Harzgerode
 • 7.200 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von rund 420 T€
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf gut 5,8 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über zwei Nahversorgungszentren mit Wohnanteil geschlossen. Die Transaktion wird als sogenannter Share-Deal abgewickelt, wobei DEFAMA jeweils 94% der Objektgesellschaften erwirbt. Der Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt 3,75 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge werden nach Vollvermietung bei rund 420 T€ liegen.

Die Nutzfläche der zwei Objekte beträgt insgesamt gut 7.200 qm, davon knapp ein Drittel Wohnen. Wichtigste Mieter der Objekte in Sangerhausen und Harzgerode sind EDEKA, TEDi und NKD. Daneben sind in den Objekten weitere kleinere Mieter wie Bäcker, Fleischer, Lotto/Zeitschriften und Friseur vertreten. Beide Objekte sind voll bzw. nahezu vollvermietet und in ihrem jeweiligen Marktumfeld stark positioniert.

Mit Abschluss dieser Käufe steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf mehr als 5,8 Mio. €. Das Portfolio umfasst 20 Standorte mit rund 80.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO nun bei über 3 Mio. €, entsprechend 0,86 € je Aktie.

DEFAMA veröffentlicht Geschäftsbericht 2016

 • Umsatz: 3,4 Mio. €; Ergebnis: 0,9 Mio. €; FFO: 1,6 Mio. €
 • Dividendenverdoppelung auf 20 Cent je Aktie vorgeschlagen
 • Prognose für 2017 bekräftigt

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2016 vorgelegt und die vorläufigen Zahlen bestätigt. Demnach hat DEFAMA bei Umsatzerlösen von 3,4 (Vj.: 1,0) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss von 0,9 (0,3) Mio. € bzw. 0,30 (0,13) € je Aktie erwirtschaftet. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 1,6 (0,5) Mio. € bzw. 0,54 (0,24) € je Aktie.

Damit hat DEFAMA die erhöhte Prognose mehr als erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 23. Juni 2017 in Berlin daher vorschlagen, eine von 10 auf 20 Cent je Aktie verdoppelte Dividende auszuschütten.

Für das laufende Jahr bekräftigt der Vorstand die Prognose einer Steigerung des FFO auf 2,4 Mio. €. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet DEFAMA mit einem Anstieg um über 40% auf rund 1,3 Mio. € bzw. 0,37 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel der Gesellschaft, die Dividende für 2017 erneut anzuheben.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 2,9 Mio. €, entsprechend 0,82 € je Aktie. Da die DEFAMA zum 31. März 2017 über einen Cashbestand von mehr als 4 Mio. € verfügte, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Der Geschäftsbericht 2016 ist unter diesem Link abrufbar.

DEFAMA steigert FFO im 1. Quartal 2017 um 47%

 • Umsatz: 1,06 Mio. €; Ergebnis: 236 T€; FFO: 472 T€
 • Ergebnisschübe im 2. und 3. Quartal 2017 vorgezeichnet
 • Wachstumsziele für das Geschäftsjahr 2017 bestätigt

Im ersten Quartal 2017 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 1.061 (Vj. 670) T€ ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 684 (463) T€. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 296 (241) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 236 (192) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,07 € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 472 (320) T€ und erhöhten sich somit um 47% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Zu beachten ist, dass im ersten Quartal 2017 Kosten für den Aufbau des eigenen Property Managements anfielen, während das Ergebnis im Vorjahresquartal durch Einmaleffekte aus dem Erwerb des EKZ Radeberg positiv beeinflusst war. Zudem sind in den Zahlen des ersten Quartals 2017 erst die Erträge von zwölf Bestandsobjekten enthalten.

Der Nutzen-/Lasten-Wechsel für die Objekte Büdelsdorf und Wittenburg wird im zweiten Quartal 2017 erfolgen. Das nach dem Bilanzstichtag erworbene Westerwald-Portfolio wird voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2017 zusätzliche Ergebnisbeiträge generieren. Daher sind deutliche Ergebnisschübe im weiteren Jahresverlauf bereits vorprogrammiert.

Der Vorstand sieht die DEFAMA daher auf gutem Kurs, die Prognose eines FFO von 2,4 Mio. € und eines Nettogewinns nach HGB von rund 1,3 Mio. € bzw. 0,37 € je Aktie zu erreichen. Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel der Gesellschaft, die Dividende für 2017 erneut anzuheben.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 2,9 Mio. €, entsprechend 0,82 € je Aktie. Da die DEFAMA zum 31. März 2017 über einen Cashbestand von mehr als 4 Mio. € verfügte, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Der komplette Quartalsbericht wird in den kommenden Tagen unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA kauft Westerwald-Portfolio

 • Drei Standorte im nördlichen Rheinland-Pfalz
 • 6.300 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von rund 680 T€
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 5,4 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über drei im Westerwald gelegene Fachmarktzentren geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt gut 6,2 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge liegen derzeit bei rund 680 T€. Die Nutzfläche der drei Objekte beträgt insgesamt etwa 6.300 qm.

Hauptmieter der Fachmarktzentren in Gebhardshain, Höhn und Puderbach ist jeweils NORMA. Daneben sind in den Objekten jeweils eine große Getränkemarktkette sowie weitere kleinere Mieter wie Bäcker, Fleischer, Lotto/Zeitschriften, Apotheke, Friseur und Sparkasse vertreten. Alle drei Objekte sind voll bzw. nahezu vollvermietet und in den jeweiligen Orten stark positioniert.

Mit Abschluss aller Käufe steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf 5,4 Mio. €. Das Portfolio umfasst 17 Standorte mit über 70.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO nun bei 2,9 Mio. €, entsprechend 0,82 € je Aktie.

Vorläufige Zahlen für 2016 über Plan

 • Umsatz: 3,4 Mio. €; Ergebnis: 0,9 Mio. €; FFO: 1,6 Mio. €
 • Dividendenverdoppelung auf 20 Cent je Aktie vorgeschlagen
 • Prognose für 2017 angehoben

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen und untestierten HGB-Zahlen bei Umsatzerlösen von 3,4 (Vj.: 1,0) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss von 0,9 (0,3) Mio. € bzw. 0,30 (0,13) € je Aktie erwirtschaftet. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 1,6 (0,5) Mio. € bzw. 0,54 (0,24) € je Aktie.

Damit hat DEFAMA die erhöhte Prognose mehr als erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 23. Juni 2016 in Berlin daher vorschlagen, eine von 10 auf 20 Cent je Aktie verdoppelte Dividende auszuschütten.

Für das laufende Jahr erhöht DEFAMA die Prognose für den FFO von 2,2 auf 2,4 Mio. €. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand nunmehr mit einem Anstieg um über 40% auf rund 1,3 Mio. € bzw. 0,37 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel der Gesellschaft, die Dividende für 2017 erneut anzuheben.

In der Prognose sind nach der zwischenzeitlich erfolgten Gremienzustimmung auch erste Erträge aus den Objekten Büdelsdorf und Wittenburg enthalten; der Besitzübergang wird hier im Jahresverlauf erfolgen. Dagegen kann der Kauf von Bad Dürrenberg aufgrund der verkäuferseitigen Gremienablehnung nicht vollzogen werden. Die Prognose enthält keine Effekte aus im Lauf des Jahres 2017 geplanten weiteren Objektkäufen. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 2,5 Mio. €, entsprechend 0,72 € je Aktie.

DEFAMA verfügt über eine gut gefüllte Pipeline, aus der sich jederzeit weitere Abschlüsse ergeben können. Inklusive noch nicht ausgezahlter Darlehen beliefen sich die liquiden Mittel zum Bilanzstichtag 31.12.2016 auf rund 5 Mio. €. Der Vorstand geht daher davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

DÄNISCHES BETTENLAGER mietet bei DEFAMA im Pasewalk-Center

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen langfristigen Mietvertrag mit DÄNISCHES BETTENLAGER über eine Fläche von rund 960 qm im „Pasewalk-Center“ geschlossen. Damit ist das Center voll vermietet. Die Baugenehmigung für den erforderlichen Umbau wurde bereits erteilt. Die Eröffnung der Filiale wird am 3. April 2017 stattfinden.

Pasewalk ist eine Stadt mit gut 10.000 Einwohnern in Mecklenburg-Vorpommern. Neben DÄNISCHES BETTENLAGER sind im „Pasewalk-Center“ auch EDEKA, Deichmann, Takko, TEDi und toom vertreten. DEFAMA hat das Pasewalk-Center im Frühjahr 2016 erworben.

Die von DÄNISCHES BETTENLAGER gemietete Einheit entsprach flächenmäßig etwa 32% des gesamten Leerstands im DEFAMA-Portfolio. Sie war zugleich die mit Abstand größte nicht belegte Fläche.

DEFAMA kauft zwei weitere Fachmarktzentren

 • Standorte in Büdelsdorf und Wittenburg
 • Über 10.000 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von gut 800 T
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 5,4 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat Kaufverträge über zwei weitere Fachmarktzentren geschlossen, die verkäuferseitig noch unter Gremienvorbehalt stehen. Der Kaufpreis für beide Objekte soll erst nach Zustimmung der Gesellschafter des Verkäufers veröffentlicht werden. Die jährlichen Nettomieterträge liegen derzeit bei gut 800 TEUR. Die Nutzfläche der beiden Objekte beträgt insgesamt über 10.000 qm.

Mieter des Fachmarktzentrums Büdelsdorf (Schleswig-Holstein) sind bon prix, Deichmann, Jeans Fritz, Takko und TEDi sowie diverse kleinere Geschäfte. Darüber hinaus werden im Obergeschoss Büroflächen von einem Unternehmen aus der Medizintechnikbranche, einer Zahnarztpraxis und einem Dentallabor genutzt. Hauptmieter des Fachmarkzentrums in Wittenburg (Mecklenburg-Vorpommern) sind Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann und Takko.

Mit Abschluss aller Käufe steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf 5,4 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 15 Standorte mit rund 75.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom.