DEFAMA kauft das KOLOSSEUM Spreewald

 • Handels-, Gesundheits- und Dienstleistungszentrum in Lübbenau
 • 12.000 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von rund 900 T€
 • annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 7,8 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über das KOLOSSEUM Spreewald in Lübbenau geschlossen. Die Transaktion wird als sogenannter Share-Deal abgewickelt, wobei DEFAMA einen Anteil von 94% an der Objektgesellschaft erwirbt. Der Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt rund 8 Mio. €. Einschließlich vereinnahmter Umsatzmieten und Erlösen des Parkhauses liegen die jährlichen Nettomieterträge aktuell bei rund 900 T€.

Die vermietbare Fläche des Objektes beträgt insgesamt gut 12.000 qm. Größte Mieter des Objekts sind Rossmann, NKD, KiK, MäcGeiz, Ernsting’s family, Sparkasse, Arbeitsamt und ein Fitness-Studio. Daneben sind zahlreiche weitere kleinere Handelsmieter wie Apotheke, Sanitätshaus, Bäcker, Fleischer, Friseur und Blumenladen im KOLOSSEUM vertreten. Darüber hinaus beherbergt das Objekt zahlreiche Ärzte und Therapeuten, die Stadtbibliothek, diverse Beratungsbüros sowie Rechtsanwalts- und Steuerkanzleien. Der direkt benachbarte LIDL-Markt rundet das umfassende Einkaufs- und Dienstleistungsangebot ab.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 7,8 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 25 Standorte mit über 100.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 3,8 Mio. €, entsprechend 1,07 € je Aktie.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, ein Kaufpreis von maximal der 9-fachen Jahresnettomiete, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA
Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet:   www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.:  +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax:   +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail:  schrade@defama.de

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Mylau

 •  Fachmarktzentrum mit Edeka, Deichmann und NKD
 •  2.250 qm vermietete Fläche; Sollmiete von rund 170 T€
 •  annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 6,9 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Fachmarktzentrum in Mylau (Sachsen) geschlossen, einem Ortsteil von Reichenbach im Vogtland. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,5 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge liegen nach Vollvermietung bei rund 170 T€. Die Nutzfläche der 1992 gebauten Immobilie umfasst rund 2.250 qm. Das Objekt ist zu mehr als 95% vermietet. Hauptmieter ist Edeka, daneben sind auch Deichmann, NKD, eine Getränkemarktkette und ein Bäcker vertreten.

Mit Abschluss dieses Erwerbs steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf 6,9 Mio. €. Das Portfolio umfasst 24 Standorte mit gut 90.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Ohne Effekte aus dem Joint-Venture Radeberg und weiteren Zukäufen liegt der annualisierte FFO des Portfolios nun bei rund 3,4 Mio. €, entsprechend 0,96 € je Aktie.

DEFAMA mit 58% FFO-Anstieg im ersten Quartal 2018

  • Umsatz: 1,77 Mio. €; Ergebnis: 370 T€; FFO: 748 T€
  • Operative Ergebnisprognose für das Gesamtjahr bestätigt
  • Annualisierter FFO soll mit vorhandenem Cashbestand weiter steigen

In den ersten drei Monaten 2018 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 1,77 (Vj. 1,06) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 1,12 (0,68) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 471 (296) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 370 (236) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,10 (0,07) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 748 (472) T€ und erhöhten sich somit um 58% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal die Erträge von 22 Bestandsobjekten. Voraussichtlich ab Juni wird das Objekt in Hamm hinzukommen; weitere geplante Objektkäufe dürften im zweiten Halbjahr zusätzliche Erträge beisteuern. Für das Gesamtjahr erwartet DEFAMA daher ohne Effekte aus dem Joint-Venture Radeberg einen FFO von 3,2 Mio. € und eines Nettogewinns nach HGB von 1,75 Mio. €.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 3,3 Mio. €, entsprechend 0,94 € je Aktie. Da DEFAMA zum 31.3. über einen Cashbestand von mehr als 2 Mio. € verfügte und sich durch das Joint-Venture Radeberg ein weiterer Mittelzufluss von rund 2 Mio. € ergeben wird, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Der komplette Quartalsbericht wird im Mai unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA veröffentlicht Geschäftsbericht 2017 und HV-Einladung

•  Umsatz: 5,8 Mio. €; Ergebnis: 1,4 Mio. €; FFO: 2,6 Mio. €
•  Dividendenerhöhung auf 34 Cent je Aktie vorgeschlagen
•  Prognose für 2018 bekräftigt

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2017 vorgelegt und die vorläufigen Zahlen bestätigt. Demnach hat DEFAMA bei Umsatzerlösen von 5,8 (Vj.: 3,4) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss von 1,4 (0,9) Mio. € bzw. 0,38 (0,30) € je Aktie erwirtschaftet. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 2,6 (1,6) Mio. € bzw. 0,73 (0,54) € je Aktie.

Damit hat DEFAMA die eigenen Prognosen erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 13. Juni 2018 in Berlin daher vor, eine von 20 auf 34 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten.

Für das laufende Jahr bekräftigt der Vorstand die Prognose einer Steigerung des FFO auf 3,2 Mio. €. Beim Konzerngewinn nach HGB rechnet DEFAMA mit einem Anstieg auf 1,75 Mio. € bzw. 0,49 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel der Gesellschaft, die Dividende für 2018 erneut anzuheben.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 3,3 Mio. €, entsprechend 0,94 € je Aktie. Da die DEFAMA zum 31. Dezember 2017 über einen Cashbestand von rund 2,5 Mio. € verfügte und aus der Umsetzung des Joint-Ventures Radeberg weitere Zuflüsse erwartet, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Der Geschäftsbericht 2017 und die Einladung zur HV sind unter www.defama.de abrufbar.

DEFAMA kauft Nahversorgungszentrum in Hamm (Westfalen)

• Nahversorgungszentrum u.a. mit Penny in Hamm (Westfalen)
• 3.200 qm vermietete Fläche; Sollmiete von rund 330 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 6,7 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Nachversorgungszentrum im westfälischen Hamm geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 3,1 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge liegen nach Vollvermietung bei rund 330 T€. Die Nutzfläche der 1998 gebauten Immobilie umfasst rund 3.200 qm. Hauptmieter des Objekts ist Penny. Daneben beherbergt das Objekt noch weitere Mieter wie Bäcker, Lotto-Toto, ein Fitness-Studio, eine Nachhilfeschule, eine Arztpraxis und eine Behindertentagesstätte.

„Wir freuen uns, nun auch in Nordrhein-Westfalen und zugleich erstmals in einer Großstadt vertreten zu sein“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA. „Neben der guten Lage gefällt uns vor allem die sehr langfristig etablierte Mieterstruktur“. Das Objekt ist eng eingebettet in ein Wohngebiet an einer Hauptstraße im Hammer Osten. In unmittelbarer Nachbarschaft finden sich auch eine Apotheke, ein Frisör, die Volksbank und eine Tankstelle, was den Standort als Nahversorger zusätzlich attraktiv macht.

Mit Abschluss dieses Kaufes steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf über 6,7 Mio. €. Das Portfolio umfasst 23 Standorte mit rund 88.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Ohne Effekte aus dem Joint-Venture zu Radeberg und weiteren Zukäufen liegt der annualisierte FFO des Portfolios nun bei gut 3,3 Mio. €, entsprechend 0,94 € je Aktie.

DEFAMA steigert FFO in 2017 um über 60%

 • Umsatz: 5,8 Mio. €; Ergebnis: 1,4 Mio. €; FFO: 2,6 Mio. €
 • Dividendenerhöhung um 70% auf 34 Cent je Aktie vorgeschlagen
 • Prognose für 2018: weitere starke Steigerung in allen Kennzahlen

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2017 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 5,8 (Vj.: 3,4) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von 1,4 (0,9) Mio. € bzw. 0,39 € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 50%.Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 2,6 (1,6) Mio. € bzw. 0,73 € je Aktie, ein Plus von über 60%.

Damit hat DEFAMA seine Prognosen erreicht, obwohl in den Zahlen nicht aktivierte Instandhaltungs- und Sanierungskosten von mehr als 100 T€ enthalten sind, die großteils im Schlussquartal getätigt wurden. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 13. Juni 2018 in Berlin daher vorschlagen, eine von 20 auf 34 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Dies entspricht einer Anhebung um 70%.

Für das laufende Jahr prognostiziert DEFAMA einen Anstieg des FFO auf rund 3,2 Mio. €. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand nunmehr mit einem Anstieg auf 1,75 Mio. € bzw. rund 0,50 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel der Gesellschaft, die Dividende für 2018 erneut anzuheben.

Der Prognose zugrunde liegen nur Erträge aus den derzeitigen Bestandsobjekten. Effekte aus im Lauf des Jahres 2018 geplanten weiteren Objektkäufen sowie dem in Umsetzung befindlichen Joint-Venture in Radeberg sind nicht enthalten. Letzteres verzögerte sich durch gesellschaftsrechtliche Themen. Die zur Durchführung erforderliche Formumwandlung der Objekttochter in eine GmbH wurde gestern beim Handelsregister angemeldet.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 22 Fachmarktzentren mit insgesamt rund 85.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 6,4 Mio. Euro. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom.

DEFAMA verfügt über eine komfortable Cash-Position und eine gut gefüllte Pipeline, aus der sich jederzeit weitere Abschlüsse ergeben können. Der Vorstand geht daher davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Die testierten Zahlen und den Geschäftsbericht 2017 wird DEFAMA Ende April 2018 veröffentlichen.

DEFAMA verstärkt Management

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) will weiter wachsen und verstärkt dafür ihr Management. Dazu wurde Swen Rehwald (42) ab dem 01.02.2018 zum Geschäftsführer bei der IMMA Immobilien Management GmbH bestellt, die als 100-prozentige Tochterfirma der DEFAMA alle Objekte des Konzerns verwaltet.

Swen Rehwald verfügt über langjährige Berufserfahrung in verschiedenen Funktionen in der Immobilienbranche. So war er bei einem Berliner Immobiliendienstleister im Asset Management bundesweit gestreuter Immobilienportfolien für international tätige Investoren zuständig. In der Folge war er als Leiter Asset Management in einem nicht börsennotierten Immobilienkonzern für ein Portfolio von 850 Mio. € verantwortlich. Zuletzt arbeitete er für ein Berliner Family Office in Leipzig im Bereich der Projektentwicklung und -akquise.

„Mit Swen Rehwald konnten wir einen weiteren erfahrenen Profi für unser Team gewinnen“, sagt DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade. Der neue IMMA-Geschäftsführer erklärt: „Wir haben eine sehr ähnliche Philosophie hinsichtlich Strategie, Arbeitsweise und Portfolio-Entwicklung. Ich freue mich auf die spannende Aufgabe, die internen Strukturen für ein schnellwachsendes Unternehmen aufbauen und optimieren zu helfen.“

Aktuell verfügt DEFAMA über ein Portfolio von 22 Fachmarktzentren mit insgesamt 84.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe beläuft sich auf rund 6,4 Mio. Euro. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Weitere Ankäufe werden zeitnah folgen.

DEFAMA-Aktie jetzt im m:access und ab Montag auf XETRA handelbar

 • Wechsel in das Qualitätssegment m:access vollzogen
 • Erhöhte Anforderungen wurden schon vorher erfüllt
 • Zweitnotiz in Frankfurt und auf XETRA ab 18.12.2017

 

Die Aktie der Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) wird seit gestern im Qualitätssegment m:access der Börse München gehandelt. Einem entsprechenden Antrag hatte der Freiverkehrsausschuss der Börse München auf seiner Sitzung am Dienstag zugestimmt.

Die Folgepflichten für den m:access hatte DEFAMA schon zuvor erfüllt. Unter anderem legt DEFAMA einen Geschäftsbericht mit geprüftem Konzernabschluss vor, veröffentlicht Quartalsberichte, Unternehmensnachrichten sowie einen Finanzkalender und nimmt jährlich an mehreren Analystenkonferenzen teil.

Durch das Listing im m:access ist nun auch die Aufnahme einer Zweitnotiz im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und damit die Einbeziehung in den XETRA-Handel möglich. Der über mwb fairtrade gestellte Antrag wurde gestern genehmigt. Somit wird die DEFAMA-Aktie ab kommenden Montag, den 18.12.2017, auch in Frankfurt und auf XETRA handelbar sein.

DEFAMA weitet Streubesitz durch Umplatzierung aus

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat durch eine Umplatzierung aus dem Bestand des Managements ihren Streubesitz deutlich ausgeweitet. Insgesamt wurden 329.000 Aktien an institutionelle Investoren im In- und Ausland umplatziert. Dies entspricht einem Anteil von gut 9% des Grundkapitals der DEFAMA. Der Verkaufspreis je Aktie betrug 11,10 EUR. Begleitet wurde die Umplatzierung von M.M.Warburg & CO.

Das Management der DEFAMA bzw. diesen zuzurechnende Gesellschaften halten auch nach der Umplatzierung noch mehr als 42% an der Gesellschaft. Der Streubesitz erhöht sich auf nunmehr rund 47,5%. Das ursprünglich vorgesehene Platzierungsvolumen wurde kurzfristig noch deutlich erhöht, um die starke Aktiennachfrage seitens der Investoren zumindest weitgehend befriedigen zu können.

„Wir freuen uns über das große Interesse an unserer Aktie“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA. „Durch die Umplatzierung haben wir einer Reihe neuer Aktionäre den Einstieg ermöglicht, die über die Börse nicht im benötigten Umfang an Stücke kommen konnten.“

DEFAMA wird durch die Ausweitung des Streubesitzes und den gestiegenen Bekanntheitsgrad bei institutionellen Anlegern von einem künftig liquideren Börsenhandel profitieren. Dazu beitragen soll auch der beantragte Wechsel in das Qualitätssegment m:access, über den die Münchner Börse voraussichtlich bis Jahresende entscheiden wird.

DEFAMA plant Wechsel des Börsensegments

 • Wechsel in das Qualitätssegment m:access angestrebt
 • Erhöhte Anforderungen werden bereits heute erfüllt
 • Entscheidung über Zulassung noch in 2017 erwartet

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) strebt einen Wechsel in das Qualitätssegment m:access der Börse München an. Der Vorstand der DEFAMA hat die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG damit beauftragt, einen entsprechenden Antrag bei der Börse München zu stellen. Über die Zulassung hat der Freiverkehrsausschuss der Börse München zu beschließen. DEFAMA geht von einer Entscheidung noch in 2017 aus.

„Nach gut einem Jahr an der Börse ist die Zeit reif für den nächsten Schritt. Dabei halten wir den m:access für ein junges, wachstumsstarkes Unternehmen wie DEFAMA für die beste Plattform“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der Gesellschaft. „Wir sind zuversichtlich, dass auch die Börse München uns die entsprechende Reife bescheinigt“.

Obwohl die DEFAMA-Aktie bisher lediglich im Freiverkehr der Börse München gehandelt wird, erfüllt das Unternehmen schon heute alle Vorgaben, die für den m:access als Folgepflichten benannt sind. Unter anderem legt DEFAMA einen Geschäftsbericht mit geprüftem Konzernabschluss vor, veröffentlicht Quartalsberichte, Unternehmensnachrichten sowie einen Finanzkalender und nimmt jährlich an mehreren Analystenkonferenzen teil.

Von einem Wechsel in das Qualitätssegment m:access verspricht sich die Gesellschaft eine erhöhte Aufmerksamkeit für die DEFAMA-Aktie. Zudem ermöglicht ein Listing im m:access die Aufnahme einer Zweitnotiz im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und damit auch die Einbeziehung in den XETRA-Handel. Auch hierfür hat DEFAMA die mwb fairtrade mandatiert und bei entsprechender Zulassung mit dem Designated Sponsoring beauftragt.