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DEFAMA kauft Nahversorgungszentrum in Hamm (Westfalen)

 • Nahversorgungszentrum u.a. mit Penny in Hamm (Westfalen)
• 3.200 qm vermietete Fläche; Sollmiete von rund 330 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 6,7 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Nachversorgungszentrum im westfälischen Hamm geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 3,1 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge liegen nach Vollvermietung bei rund 330 T€. Die Nutzfläche der 1998 gebauten Immobilie umfasst rund 3.200 qm. Hauptmieter des Objekts ist Penny. Daneben beherbergt das Objekt noch weitere Mieter wie Bäcker, Lotto-Toto, ein Fitness-Studio, eine Nachhilfeschule, eine Arztpraxis und eine Behindertentagesstätte.

„Wir freuen uns, nun auch in Nordrhein-Westfalen und zugleich erstmals in einer Großstadt vertreten zu sein“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA. „Neben der guten Lage gefällt uns vor allem die sehr langfristig etablierte Mieterstruktur“. Das Objekt ist eng eingebettet in ein Wohngebiet an einer Hauptstraße im Hammer Osten. In unmittelbarer Nachbarschaft finden sich auch eine Apotheke, ein Frisör, die Volksbank und eine Tankstelle, was den Standort als Nahversorger zusätzlich attraktiv macht.

Mit Abschluss dieses Kaufes steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf über 6,7 Mio. €. Das Portfolio umfasst 23 Standorte mit rund 88.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Ohne Effekte aus dem Joint-Venture zu Radeberg und weiteren Zukäufen liegt der annualisierte FFO des Portfolios nun bei gut 3,3 Mio. €, entsprechend 0,94 € je Aktie.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, ein Kaufpreis von maximal der 9-fachen Jahresnettomiete, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA
Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet:   www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.:  +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax:   +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail:  schrade@defama.de

DEFAMA steigert FFO in 2017 um über 60%

 • Umsatz: 5,8 Mio. €; Ergebnis: 1,4 Mio. €; FFO: 2,6 Mio. €
 • Dividendenerhöhung um 70% auf 34 Cent je Aktie vorgeschlagen
 • Prognose für 2018: weitere starke Steigerung in allen Kennzahlen

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2017 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 5,8 (Vj.: 3,4) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von 1,4 (0,9) Mio. € bzw. 0,39 € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 50%.Die Funds From Operations (FFO) lagen bei 2,6 (1,6) Mio. € bzw. 0,73 € je Aktie, ein Plus von über 60%.

Damit hat DEFAMA seine Prognosen erreicht, obwohl in den Zahlen nicht aktivierte Instandhaltungs- und Sanierungskosten von mehr als 100 T€ enthalten sind, die großteils im Schlussquartal getätigt wurden. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 13. Juni 2018 in Berlin daher vorschlagen, eine von 20 auf 34 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Dies entspricht einer Anhebung um 70%.

Für das laufende Jahr prognostiziert DEFAMA einen Anstieg des FFO auf rund 3,2 Mio. €. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand nunmehr mit einem Anstieg auf 1,75 Mio. € bzw. rund 0,50 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel der Gesellschaft, die Dividende für 2018 erneut anzuheben.

Der Prognose zugrunde liegen nur Erträge aus den derzeitigen Bestandsobjekten. Effekte aus im Lauf des Jahres 2018 geplanten weiteren Objektkäufen sowie dem in Umsetzung befindlichen Joint-Venture in Radeberg sind nicht enthalten. Letzteres verzögerte sich durch gesellschaftsrechtliche Themen. Die zur Durchführung erforderliche Formumwandlung der Objekttochter in eine GmbH wurde gestern beim Handelsregister angemeldet.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 22 Fachmarktzentren mit insgesamt rund 85.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 6,4 Mio. Euro. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom.

DEFAMA verfügt über eine komfortable Cash-Position und eine gut gefüllte Pipeline, aus der sich jederzeit weitere Abschlüsse ergeben können. Der Vorstand geht daher davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Die testierten Zahlen und den Geschäftsbericht 2017 wird DEFAMA Ende April 2018 veröffentlichen.

DEFAMA verstärkt Management

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) will weiter wachsen und verstärkt dafür ihr Management. Dazu wurde Swen Rehwald (42) ab dem 01.02.2018 zum Geschäftsführer bei der IMMA Immobilien Management GmbH bestellt, die als 100-prozentige Tochterfirma der DEFAMA alle Objekte des Konzerns verwaltet.

Swen Rehwald verfügt über langjährige Berufserfahrung in verschiedenen Funktionen in der Immobilienbranche. So war er bei einem Berliner Immobiliendienstleister im Asset Management bundesweit gestreuter Immobilienportfolien für international tätige Investoren zuständig. In der Folge war er als Leiter Asset Management in einem nicht börsennotierten Immobilienkonzern für ein Portfolio von 850 Mio. € verantwortlich. Zuletzt arbeitete er für ein Berliner Family Office in Leipzig im Bereich der Projektentwicklung und -akquise.

„Mit Swen Rehwald konnten wir einen weiteren erfahrenen Profi für unser Team gewinnen“, sagt DEFAMA-Vorstand Matthias Schrade. Der neue IMMA-Geschäftsführer erklärt: „Wir haben eine sehr ähnliche Philosophie hinsichtlich Strategie, Arbeitsweise und Portfolio-Entwicklung. Ich freue mich auf die spannende Aufgabe, die internen Strukturen für ein schnellwachsendes Unternehmen aufbauen und optimieren zu helfen.“

Aktuell verfügt DEFAMA über ein Portfolio von 22 Fachmarktzentren mit insgesamt 84.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe beläuft sich auf rund 6,4 Mio. Euro. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Weitere Ankäufe werden zeitnah folgen.

DEFAMA-Aktie jetzt im m:access und ab Montag auf XETRA handelbar

 • Wechsel in das Qualitätssegment m:access vollzogen
 • Erhöhte Anforderungen wurden schon vorher erfüllt
 • Zweitnotiz in Frankfurt und auf XETRA ab 18.12.2017

 

Die Aktie der Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) wird seit gestern im Qualitätssegment m:access der Börse München gehandelt. Einem entsprechenden Antrag hatte der Freiverkehrsausschuss der Börse München auf seiner Sitzung am Dienstag zugestimmt.

Die Folgepflichten für den m:access hatte DEFAMA schon zuvor erfüllt. Unter anderem legt DEFAMA einen Geschäftsbericht mit geprüftem Konzernabschluss vor, veröffentlicht Quartalsberichte, Unternehmensnachrichten sowie einen Finanzkalender und nimmt jährlich an mehreren Analystenkonferenzen teil.

Durch das Listing im m:access ist nun auch die Aufnahme einer Zweitnotiz im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und damit die Einbeziehung in den XETRA-Handel möglich. Der über mwb fairtrade gestellte Antrag wurde gestern genehmigt. Somit wird die DEFAMA-Aktie ab kommenden Montag, den 18.12.2017, auch in Frankfurt und auf XETRA handelbar sein.

DEFAMA weitet Streubesitz durch Umplatzierung aus

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat durch eine Umplatzierung aus dem Bestand des Managements ihren Streubesitz deutlich ausgeweitet. Insgesamt wurden 329.000 Aktien an institutionelle Investoren im In- und Ausland umplatziert. Dies entspricht einem Anteil von gut 9% des Grundkapitals der DEFAMA. Der Verkaufspreis je Aktie betrug 11,10 EUR. Begleitet wurde die Umplatzierung von M.M.Warburg & CO.

Das Management der DEFAMA bzw. diesen zuzurechnende Gesellschaften halten auch nach der Umplatzierung noch mehr als 42% an der Gesellschaft. Der Streubesitz erhöht sich auf nunmehr rund 47,5%. Das ursprünglich vorgesehene Platzierungsvolumen wurde kurzfristig noch deutlich erhöht, um die starke Aktiennachfrage seitens der Investoren zumindest weitgehend befriedigen zu können.

„Wir freuen uns über das große Interesse an unserer Aktie“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA. „Durch die Umplatzierung haben wir einer Reihe neuer Aktionäre den Einstieg ermöglicht, die über die Börse nicht im benötigten Umfang an Stücke kommen konnten.“

DEFAMA wird durch die Ausweitung des Streubesitzes und den gestiegenen Bekanntheitsgrad bei institutionellen Anlegern von einem künftig liquideren Börsenhandel profitieren. Dazu beitragen soll auch der beantragte Wechsel in das Qualitätssegment m:access, über den die Münchner Börse voraussichtlich bis Jahresende entscheiden wird.

DEFAMA plant Wechsel des Börsensegments

 • Wechsel in das Qualitätssegment m:access angestrebt
 • Erhöhte Anforderungen werden bereits heute erfüllt
 • Entscheidung über Zulassung noch in 2017 erwartet

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) strebt einen Wechsel in das Qualitätssegment m:access der Börse München an. Der Vorstand der DEFAMA hat die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG damit beauftragt, einen entsprechenden Antrag bei der Börse München zu stellen. Über die Zulassung hat der Freiverkehrsausschuss der Börse München zu beschließen. DEFAMA geht von einer Entscheidung noch in 2017 aus.

„Nach gut einem Jahr an der Börse ist die Zeit reif für den nächsten Schritt. Dabei halten wir den m:access für ein junges, wachstumsstarkes Unternehmen wie DEFAMA für die beste Plattform“, sagt Matthias Schrade, Vorstand der Gesellschaft. „Wir sind zuversichtlich, dass auch die Börse München uns die entsprechende Reife bescheinigt“.

Obwohl die DEFAMA-Aktie bisher lediglich im Freiverkehr der Börse München gehandelt wird, erfüllt das Unternehmen schon heute alle Vorgaben, die für den m:access als Folgepflichten benannt sind. Unter anderem legt DEFAMA einen Geschäftsbericht mit geprüftem Konzernabschluss vor, veröffentlicht Quartalsberichte, Unternehmensnachrichten sowie einen Finanzkalender und nimmt jährlich an mehreren Analystenkonferenzen teil.

Von einem Wechsel in das Qualitätssegment m:access verspricht sich die Gesellschaft eine erhöhte Aufmerksamkeit für die DEFAMA-Aktie. Zudem ermöglicht ein Listing im m:access die Aufnahme einer Zweitnotiz im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und damit auch die Einbeziehung in den XETRA-Handel. Auch hierfür hat DEFAMA die mwb fairtrade mandatiert und bei entsprechender Zulassung mit dem Designated Sponsoring beauftragt.

DEFAMA meldet 59% FFO-Anstieg nach 9 Monaten und erwartet Rekordgewinn

 • Umsatz: 4,06 Mio. €; Ergebnis: 0,97 Mio. €; FFO: 1,81 Mio. T€
 • Operative Ergebnisprognose für das Gesamtjahr bestätigt
 • Rekordgewinn durch Teilverkauf in Radeberg erwartet

In den ersten neun Monaten 2017 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 4,06 (Vj. 2,39) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 2,68 (1,70) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,24 (0,83) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 0,97 (0,66) Mio. €. Dies entspricht einem Gewinn von 0,27 (0,23) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 1,81 (1,14) Mio. € und erhöhten sich somit um 59% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal die Erträge von zwölf Bestandsobjekten, im zweiten Quartal kamen Büdelsdorf, Wittenburg und ab Juni das sogenannte Westerwald-Portfolio hinzu. Das Fachmarktzentrum in Florstadt trug ab Juli zu den Erträgen bei.

Im vierten Quartal werden 21 Objekte über den vollen Zeitraum enthalten sein, also vier Immobilien mehr als von Juli bis September. Hierbei handelt es sich um die Zukäufe in Sangerhausen, Harzgerode und Wildau sowie einen Arrondierungskauf in Höhn, während der jüngste Zukauf in Waldeck ertragsseitig erst ab Januar ertragswirksam wird. Ein weiterer Ergebnisanstieg im Schlussquartal ist damit bereits vorprogrammiert.

Der Vorstand geht daher davon aus, dass DEFAMA die Prognose eines FFO von 2,6 Mio. € und eines Nettogewinns nach HGB von 1,4 Mio. € bzw. 0,40 € je Aktie komfortabel erreichen wird. Hinzu kommt ein positiver Einmaleffekt aus dem Joint-Venture in Radeberg, dessen Abschluss im vierten Quartal erfolgen soll. Bei planmäßiger Abwicklung des geschlossenen Letter of Intent würde sich durch den hierbei stattfindenden hälftigen Verkauf des Objekts an den Projektpartner für das Geschäftsjahr 2017 ein Rekordgewinn von insgesamt rund 2,3 Mio. € bzw. 0,65 € je Aktie für DEFAMA ergeben.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 3,2 Mio. € entsprechend 0,90 € je Aktie vor beziehungsweise gut 2,9 Mio. € und 0,83 € je Aktie nach dem Joint-Venture in Radeberg. Da die DEFAMA zum 30.9. über einen Cashbestand von gut 1,7 Mio. € verfügte und sich durch den Teilverkauf von Radeberg ein weiterer Mittelzufluss von rund 2 Mio. Euro ergeben wird, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Der komplette Quartalsbericht wird in den kommenden Tagen unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Hessen

 • Nahversorgungszentrum in Waldeck-Sachsenhausen (Nordhessen)
 • 2.400 qm vermietete Fläche; Nettokaltmiete bei gut 200 T€
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf über 6,3 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Fachmarktzentrum in Waldeck-Sachsenhausen (Hessen) geschlossen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,85 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge liegen bei gut 200 T€. Die Nutzfläche des 2006 gebauten Objekts umfasst rund 2.400 qm. Mieter sind LIDL, KiK, ein Getränkemarkt und der lokale Taxiservice. Im Umkreis von mehr als 10 km gibt es kein anderes Fachmarktzentrum.

Mit Abschluss dieses Kaufes steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf über 6,3 Mio. €. Das Portfolio umfasst 22 Standorte mit rund 84.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Ohne Effekte aus dem Joint-Venture zu Radeberg und weiteren Zukäufen liegt der annualisierte FFO des Portfolios nun bei 3,2 Mio. €, entsprechend 0,90 € je Aktie.

DEFAMA und HD Gruppe beschließen Joint-Venture

 • HD Gruppe plant Erwerb von 50% an der Objekttochter des EKZ Radeberg
 • Starker Partner mit großer Einzelhandelserfahrung für die Projektentwicklung
 • Umsetzung würde hohen sechsstelligen Einmalertrag in 2017 bewirken

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) und die Berliner HD Gruppe haben einen Letter of Intent (LOI) über den Erwerb einer 50-prozentigen Beteiligung am EKZ Radeberg geschlossen. Mit der HD Gruppe gewinnt DEFAMA einen starken Partner, der als erfahrener Projektentwickler sein Know-how für den geplanten Umbau des EKZ Radeberg einbringen wird.

„Zusammen werden wir das Einkaufszentrum fit für die Zukunft machen. Hier kommt uns unsere langjährige Erfahrung bei der Revitalisierung von Handelsimmobilien zugute“, so Nils Blömke, Geschäftsführer der HD Handelsimmobilien GmbH (HDHI), zu den Plänen für das EKZ Radeberg.

„Wir freuen uns, mit der HD Gruppe einen überaus handels-affinen Co-Investor mit ins Boot holen zu können“ sagt Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG. „Durch die gemeinsame Investition in den Standort können wir hier ein Objekt mit herausragender Marktposition in der Region schaffen.“

Beide Parteien streben an, die Transaktion bis Ende 2017 abzuschließen. Bei planmäßiger Umsetzung ergibt sich für DEFAMA im laufenden Jahr ein hoher sechsstelliger Einmalertrag und ein Liquiditätszufluss von insgesamt rund 2 Mio. Euro. Die laufenden Erträge aus dem Objekt werden infolge der Beteiligung künftig hälftig der HD-Gruppe zustehen, was DEFAMA in der Guidance für das kommende Jahr berücksichtigen wird.

Das Portfolio von DEFAMA umfasst derzeit 21 Standorte mit gut 80.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Das Portfolio erwirtschaftet aktuell jährliche Nettomieten von 6,2 Mio. Euro. Ohne Effekte aus dem Joint Venture und weiteren Zukäufen liegt der annualisierte FFO bei 3,1 Mio. €, entsprechend 0,87 € je Aktie.

 

Über die HD Gruppe (www.hd-gruppe.de)

Die HD Gruppe blickt als Projektentwickler und Investor auf über 30 Jahre Erfahrung in der Immobilienwirtschaft zurück. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Revitalisierung von Wohn-, Hotel-, Büro- und Handelsimmobilien. Mit tiefem Fachwissen sowie einem gewissenhaften Umgang mit Stadt, Raum und Umwelt widmet sich die HD Gruppe zusammen mit spezialisierten Kooperationspartnern verantwortungsvoll jeder Immobilienentwicklung.

Das Leistungsspektrum der HDHI umfasst die Akquisition, Ankaufprüfung, Abwicklung des Ankaufs (inkl. Finanzierung), Projektentwicklung/Revitalisierung, Asset Management, Durchführung des Verkaufsprozesses sowie Abwicklung des Verkaufs von Handelsimmobilien.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG (www.defama.de)

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, ein Kaufpreis von maximal der 9-fachen Jahresnettomiete, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie ist im Freiverkehr der Börse München gelistet.

DEFAMA kauft gegenüber A10-Center bei Berlin

 • Nahversorgungszentrum in Wildau, direkt gegenüber dem A10-Center
 • 1.450 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete künftig bei knapp 200 T€
 • Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf über 6 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Nahversorgungszentren in Wildau bei Berlin geschlossen, das direkt gegenüber dem A10-Center liegt. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,8 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge werden künftig bei knapp 200 T€ liegen. Die Nutzfläche des 2007 gebauten Objekts beträgt insgesamt 1.450 qm. Mieter sind Penny und Getränke Hoffmann. Direkt nebenan liegen weitere Fachmärkte wie Fressnapf, TEDi und KiK.

Mit Abschluss dieses Kaufes steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe auf mehr als 6 Mio. €. Das Portfolio umfasst 21 Standorte mit gut 80.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO nun bei 3,1 Mio. €, entsprechend 0,87 € je Aktie.