Archiv für Matthias Schrade

DEFAMA übertrifft FFO-Prognose für 2018

• Umsatz: 9,0 Mio. €; Ergebnis:  >1,7 Mio. €; FFO:  >3,6 Mio. €
• Dividendenerhöhung auf 40 Cent je Aktie vorgeschlagen
• Prognose für 2019: weitere starke Steigerung aller Kennzahlen

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat im Geschäftsjahr 2018 nach vorläufigen und untestierten Zahlen bei Umsatzerlösen von 9,0 (Vj.: 5,8) Mio. € einen Konzernjahresüberschuss nach HGB von mehr als 1,7 (1,4) Mio. € bzw. 0,48 (0,39) € je Aktie erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 29%. Die Funds From Operations (FFO) lagen bei gut 3,6 (2,6) Mio. € bzw. 1,01 (0,73) € je Aktie, ein Plus von über 40%.

Damit hat DEFAMA die Prognosen erreicht bzw. beim FFO als zentraler Steuerungsgröße sogar übertroffen. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 20. Juni 2019 in Berlin daher vorschlagen, eine von 34 auf 40 Cent je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Unter Berücksichtigung der gestiegenen Aktienzahl entspricht dies einer um 29% erhöhten Ausschüttungssumme.

Für das laufende Jahr prognostiziert DEFAMA einen Anstieg des FFO auf rund 4,4 Mio. €. Der annualisierte FFO des Portfolios soll bis Jahresende mindestens 5 Mio. € erreichen. Beim Nettogewinn nach HGB rechnet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg auf mindestens 2,2 Mio. € bzw. 0,56 € je Aktie. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Gesellschaft, die Dividende für 2019 erneut anzuheben.

Aktuell besitzt DEFAMA ein Portfolio von 30 Fachmarktzentren mit insgesamt über 120.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf rund 9,3 Mio. €. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom.

Die testierten Zahlen und den Geschäftsbericht 2018 wird DEFAMA Ende April 2019 veröffentlichen.

 

Über die Deutsche Fachmarkt AG

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, ein Kaufpreis von maximal der 9-fachen Jahresnettomiete, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 T€.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden. Die DEFAMA-Aktie wird im Qualitätssegment m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und auf XETRA gehandelt.

 

Kontaktadresse

DEFAMA
Deutsche Fachmarkt AG
Nimrodstr. 23
13469 Berlin

Internet:   www.defama.de

 

Ansprechpartner

Matthias Schrade

Tel.:  +49 (0) 30 / 555 79 26 – 0
Fax:   +49 (0) 30 / 555 79 26 – 2
Mail:  schrade@defama.de

DEFAMA verstärkt Management

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) will weitere Potenziale im Bestandsportfolio heben und verstärkt sich dafür im Bereich Projektentwicklung und strategisches Asset Management. Dazu wurde mit Matthias Stich (49) ein erfahrener Spezialist für die Entwicklung von Einzelhandelsimmobilien an Bord geholt.

Matthias Stich verfügt über mehr als 20-jährige Beratungserfahrung in der Immobilienbranche. Nach einer Tätigkeit für die BBE Handelsberatung war er in der BBE/IPH-Firmengruppe zuletzt Niederlassungsleiter Süd von IPH Handelsimmobilien. Dabei befasste er sich schwerpunktmäßig mit der wirtschaftlichen Due Diligence von Einzelhandelsobjekten und -portfolios sowie mit der Projektierung und Vermarktung von Fachmarkt- und Einkaufszentren. In den letzten zwei Jahren arbeitete er für einen Berliner Projektentwickler im Bereich Projektentwicklung und -akquise.

Aktuell verfügt DEFAMA über ein Portfolio von 30 Fachmarktzentren mit insgesamt über 120.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA-Gruppe beläuft sich auf 9,3 Mio. Euro. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom.

DEFAMA: Aufsichtsrat genehmigt Radeberg-Umbau und verlängert Vorstandsvertrag

• Investition von 8,5 Mio. € für Umbau des EKZ Radeberg genehmigt
• Baubeginn im Juli 2019; Nettomiete soll auf über 1,3 Mio. € p.a. steigen
• Vorstandsvertrag um 5 Jahre verlängert

 

Der Aufsichtsrat der Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat auf seiner aktuellen Sitzung der Umbauplanung des Vorstands für das EKZ Radeberg mit einer Investitionssumme von 8,5 Mio. € zugestimmt. Geplanter Baubeginn ist im Juli 2019. Durch den Umbau soll sich die annualisierte Jahresnettomiete des Objekts von derzeit 760 T€ auf mehr als 1,3 Mio. € fast verdoppeln. Erste Mietverträge wurden hierfür bereits unterzeichnet. Der Bauantrag wurde Anfang Oktober gestellt.

Der Vorstand geht davon aus, die Immobilie nach Vorliegen der Baugenehmigung und Abschluss aller wesentlichen Mietverträge im Wege eines Forward-Deals veräußern zu können. Erste potenzielle Käufer haben bereits ihr Interesse bekundet. Die Gesellschaft erwartet auf Basis eines marktüblichen Mietpreis-Faktors aus dem Verkauf einen außerordentlichen Ertrag im hohen einstelligen Millionenbereich.

Des Weiteren hat der Aufsichtsrat den im Oktober des kommenden Jahres auslaufenden Vorstandsvertrag von Matthias Schrade vorzeitig um fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2024 verlängert. In die Geschäftsordnung des Aufsichtsrats wurde zudem eine Altersgrenze von 72 Jahren für Wahlvorschläge zum Aufsichtsrat aufgenommen. Die Amtszeit des amtierenden Aufsichtsrats dauert bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das das Geschäftsjahr 2019 beschließt.

DEFAMA meldet 47% FFO-Anstieg nach 9 Monaten

• Umsatz: 6,41 Mio. €; Ergebnis: 1,31 Mio. €; FFO: 2,66 Mio. T€
• Ergebnisprognose für das Gesamtjahr bestätigt
• Volle Ertragskraft des erweiterten Portfolios wird erst ab 2019 sichtbar

 

In den ersten neun Monaten 2018 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 6,41 (Vj. 4,06) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 3,98 (2,68) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,67 (1,24) Mio. € erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 1,31 (0,97) Mio. €. Dies entspricht einem Gewinn von 0,37 (0,27) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 2,66 (1,81) Mio. € entsprechend 0,75 (0,51) € je Aktie und erhöhten sich somit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 47%.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Halbjahr die Erträge von 23 Bestandsobjekten sowie ab Juni das Objekt in Hamm. Das Fachmarktzentrum Mylau kam im Juli hinzu. Durch die Erstkonsolidierung der Kolosseum Spreewald GmbH hatte sich im ersten Halbjahr ein Einmaleffekt im hohen fünfstelligen Bereich ergeben. Die Objekte Staßfurt und Templin werden erstmals ab Oktober konsolidiert. Die jüngsten Zukäufe werden voraussichtlich erst im kommenden Jahr zusätzliche Erträge beisteuern.

Im vierten Quartal werden 27 Objekte über den vollen Zeitraum enthalten sein, also zwei Immobilien mehr als von Juli bis September. Operativ ist daher ein weiterer Ergebnisanstieg im Schlussquartal vorprogrammiert. Zu beachten sind jedoch, dass im vierten Quartal auch die Kosten der erfolgreichen Kapitalerhöhung sowie im Zusammenhang mit den letzten drei Akquisitionen entstandene Aufwendungen anfallen, denen noch keine Erträge gegenüberstehen.

Der Vorstand geht weiterhin davon aus, dass DEFAMA die Prognose eines FFO von 3,4 Mio. € und eines Nettogewinns nach HGB von 1,75 Mio. € erreichen wird. Die volle Ertragskraft des erweiterten Portfolios, dessen annualisierter FFO derzeit bei 4,4 Mio. € bzw. 1,13 € je Aktie liegt, wird jedoch erst im Jahr 2019 sichtbar werden. Zudem geht der Vorstand davon aus, den FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Der komplette Quartalsbericht wird im November unter www.defama.de veröffentlicht.

 

DEFAMA baut Portfolio auf 30 Fachmarktzentren aus

• Kauf von Fachmarktzentren in Schmallenberg, Eberswalde und Sonnefeld
• Nettokaltmieten von rund 1,1 Mio. € nach Vollvermietung
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 9,3 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss von Kaufverträgen über drei weitere Immobilien mit einem Gesamtkaufpreis von mehr als 10 Mio. €. Die Objekte liegen in Schmallenberg (Nordrhein-Westfalen), Eberswalde (Brandenburg) und Sonnefeld (Bayern). Nach Vollvermietung belaufen sich die kumulierten Jahresnettomieten auf rund 1,1 Mio. €.

„Schon wenige Tage nach der Kapitalerhöhung konnten wir einen Teil der frischen Mittel nutzen, um unser Portfolio auf nunmehr 30 Fachmarktzentren auszubauen“, so Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA. „Die jüngste Akquisition ermöglichte uns, erstmals ein Objekt in Bayern zu kaufen und unser zweites Objekt in Nordrhein-Westfalen.“

Hauptmieter des Einkaufszentrums in Schmallenberg sind LIDL, Takko, TEDi, Quick Schuh, Intersport, Apollo Optik und Ernsting’s family. Daneben finden sich im Objekt weitere Ladengeschäfte, Gastronomie und eine Arztpraxis sowie im Obergeschoss einige Büro- und Wohneinheiten. Wesentliche Mieter in Eberswalde sind LIDL und KiK; daneben gibt es im Obergeschoss drei Wohnungen. Das Objekt in Sonnefeld ist an NORMA und Takko vermietet.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf 9,3 Mio. €. Das Portfolio umfasst 30 Standorte mit über 120.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 4,4 Mio. €, entsprechend 1,13 € je Aktie.

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Templin

• Fachmarktzentrum mit BayWa-Baumarkt, NORMA und Getränkeland
• 4.500 qm vermietbare Fläche; künftige Nettokaltmiete von über 250 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 8,3 Mio. €

 

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über ein Fachmarktzentrum in Templin, etwa 60 Kilometer nördlich von Berlin. Die Investitionssumme beträgt rund 2 Mio. €. Die vermietbare Fläche des aus zwei Gebäuden bestehenden voll vermieteten Objektes umfasst insgesamt 4.500 qm. Größte Mieter des Fachmarktzentrums sind ein BayWa-Baumarkt sowie NORMA und Getränkeland.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf 8,3 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 27 Standorte mit über 110.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 4 Mio. €, entsprechend 1,13 € je Aktie.

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Staßfurt

• Fachmarktzentrum mit ALDI, Miller & Monroe und ABC Schuhe in Staßfurt
• 3.300 qm vermietbare Fläche; künftige Nettokaltmiete von rund 290 T€
• Annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf gut 8 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) meldet den Abschluss eines Kaufvertrages über ein Fachmarktzentrum in Staßfurt, etwa 40 Kilometer südlich von Magdeburg. Der Kaufpreis des aus zwei Gebäuden bestehenden Objektes beträgt 2,6 Mio. €. Bei Vollvermietung belaufen sich die jährlichen Nettomieterträge auf rund 290 T€.

Die vermietbare Fläche des zu 95% vermieteten Objektes umfasst insgesamt 3.300 qm. Größte Mieter des Fachmarktzentrums sind ALDI, ABC Schuhe und Vidrea Deutschland („Miller & Monroe“, vormals Charles Vögele). Daneben gibt es drei Büromieter. Der Standort liegt verkehrsgünstig und bestens sichtbar an einer Kreuzung zweier Hauptstraßen im Osten von Staßfurt.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf mehr als 8 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 26 Standorte mit über 100.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 3,9 Mio. €, entsprechend 1,10 € je Aktie.

DEFAMA mit 60% FFO-Anstieg im ersten Halbjahr 2018

• Umsatz: 4,23 Mio. €; Ergebnis: 854 T€; FFO: 1.738 T€
• Operative Ergebnisprognose für das Gesamtjahr bestätigt
• Funds from Operations (FFO) im laufenden Jahr über Plan

 

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 4,23 (Vj. 2,45) Mio. € ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 2,58 (1,58) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1.084 (744) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 854 (592) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,24 (0,17) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 1.738 (1.089) T€ und erhöhten sich somit um 60% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Halbjahr die Erträge von 23 Bestandsobjekten sowie ab Juni das Objekt in Hamm. Das Fachmarktzentrum Mylau kam erst im Juli hinzu. Durch die Erstkonsolidierung der Kolosseum Spreewald GmbH hat sich dabei ein Einmaleffekt im hohen fünfstelligen Bereich ergeben, der die Kennzahlen des zweiten Quartals positiv verzerrt. Weitere Objektkäufe könnten frühestens im Schlussquartal noch zusätzliche Erträge beisteuern.

Der Vorstand bekräftigt daher die Prognose eines Ergebnisses von Nettogewinns nach HGB von 1,75 Mio. €. Zugleich geht DEFAMA nunmehr davon aus, das Ziel eines FFO von 3,2 Mio. € zu übertreffen. Erwartet wird nun ein FFO von etwa 3,4 Mio. Euro. Die Prognose versteht sich weiterhin ohne Effekte aus dem Joint-Venture zu Radeberg. Der entsprechende Vertrag mit der HD Gruppe wurde im Juni unterzeichnet, die Abwicklung ist im Verlauf des zweiten Halbjahres vereinbart. Zum Bilanzstichtag des Halbjahresabschlusses ist das EKZ Radeberg daher noch voll konsolidiert.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 3,8 Mio. €, entsprechend 1,07 € je Aktie. Da DEFAMA zum 30.6. über einen Cashbestand von rund 2 Mio. € verfügte, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch weiter steigern zu können.

Der komplette Halbjahresbericht wird im August unter www.defama.de veröffentlicht.

DEFAMA kauft das KOLOSSEUM Spreewald

 • Handels-, Gesundheits- und Dienstleistungszentrum in Lübbenau
 • 12.000 qm vermietbare Fläche; Nettokaltmiete von rund 900 T€
 • annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 7,8 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über das KOLOSSEUM Spreewald in Lübbenau geschlossen. Die Transaktion wird als sogenannter Share-Deal abgewickelt, wobei DEFAMA einen Anteil von 94% an der Objektgesellschaft erwirbt. Der Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt rund 8 Mio. €. Einschließlich vereinnahmter Umsatzmieten und Erlösen des Parkhauses liegen die jährlichen Nettomieterträge aktuell bei rund 900 T€.

Die vermietbare Fläche des Objektes beträgt insgesamt gut 12.000 qm. Größte Mieter des Objekts sind Rossmann, NKD, KiK, MäcGeiz, Ernsting’s family, Sparkasse, Arbeitsamt und ein Fitness-Studio. Daneben sind zahlreiche weitere kleinere Handelsmieter wie Apotheke, Sanitätshaus, Bäcker, Fleischer, Friseur und Blumenladen im KOLOSSEUM vertreten. Darüber hinaus beherbergt das Objekt zahlreiche Ärzte und Therapeuten, die Stadtbibliothek, diverse Beratungsbüros sowie Rechtsanwalts- und Steuerkanzleien. Der direkt benachbarte LIDL-Markt rundet das umfassende Einkaufs- und Dienstleistungsangebot ab.

Mit Abschluss der Transaktion steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf rund 7,8 Mio. €. Das Portfolio umfasst nunmehr 25 Standorte mit über 100.000 qm Nutzfläche, die zu 96% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei 3,8 Mio. €, entsprechend 1,07 € je Aktie.

DEFAMA kauft Fachmarktzentrum in Mylau

 •  Fachmarktzentrum mit Edeka, Deichmann und NKD
 •  2.250 qm vermietete Fläche; Sollmiete von rund 170 T€
 •  annualisierte Jahresnettokaltmiete der DEFAMA steigt auf 6,9 Mio. €

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen Kaufvertrag über ein Fachmarktzentrum in Mylau (Sachsen) geschlossen, einem Ortsteil von Reichenbach im Vogtland. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,5 Mio. €. Die jährlichen Nettomieterträge liegen nach Vollvermietung bei rund 170 T€. Die Nutzfläche der 1992 gebauten Immobilie umfasst rund 2.250 qm. Das Objekt ist zu mehr als 95% vermietet. Hauptmieter ist Edeka, daneben sind auch Deichmann, NKD, eine Getränkemarktkette und ein Bäcker vertreten.

Mit Abschluss dieses Erwerbs steigt die annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA auf 6,9 Mio. €. Das Portfolio umfasst 24 Standorte mit gut 90.000 qm Nutzfläche, die zu 97% vermietet sind. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Coop/Sky, Dänisches Bettenlager, Deichmann, Takko, Hammer und toom. Ohne Effekte aus dem Joint-Venture Radeberg und weiteren Zukäufen liegt der annualisierte FFO des Portfolios nun bei rund 3,4 Mio. €, entsprechend 0,96 € je Aktie.